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Billie
Payment 04.07.2022
Payment 04.07.2022

Anzeige Buy Now, Pay Later für Ihre Geschäftskunden

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Buy Now, Pay Later (BNPL) - einer der großen Payment-Trends der letzten Jahre - ist im B2C längst angekommen. Doch was muss eine robuste Rechnungskauflösung im B2B-Onlinehandel leisten? Diese Aspekte sollten Händler vor der Integration beachten.

Obwohl Buy Now, Pay Later keine wirklich neue Erfindung ist, konnten wir innerhalb der letzten Jahre beobachten, wie Anbieter wie Klarna aus dem altbekannten Konzept einen globalen Megatrend für den Konsumentenhandel schaffen konnten. Das Erfolgsrezept: Eine herausragende Payment Experience, die sich individuell an den finanziellen Bedürfnissen der Kund:innen orientiert und ein hohes Maß an Wahlfreiheit bietet, wann und wie ein Einkauf zu bezahlen ist. Im B2B-Onlinehandel, wo Kauf auf Rechnung zu den beliebtesten Zahlungsmethoden zählt, sieht die Welt allerdings noch ganz anders aus.

B2B vs. B2C: Wo liegen bei BNPL die Unterschiede?

Anders als im B2C, stellen sich beim B2B-Rechnungskauf verschiedene Hürden, die die Abwicklung deutlich verkomplizieren. Zur Freischaltung der Zahlungsoption ‘Rechnungskauf’, müssen Geschäftskunden meist einen zeitaufwändigen Prozess durchlaufen - inklusive manueller Anfrage des gewünschten Kreditlimits via E-Mail oder sogar Telefon und langwierigen Identitäts- sowie Bonitätsnachweisen. Ist dies geschafft, heißt es in der Regel: warten. Denn die Finanzabteilung des Händlers muss das beantragte Limit zunächst freigeben, was wiederum einige Tage dauern kann. Langwierige Prozesse wie diese schmälern die B2B Buyer Experience enorm und sind der Grund für höhere Abbruch- und geringere Wiederkaufraten.

Durchschnittlich fünfmal größere Warenkörbe im B2B-Handel führen außerdem dazu, dass deutlich höhere Kreditlimits auf Händlerseite nötig werden, was im nächsten Schritt auch ein erhöhtes Risiko von Zahlungsausfällen mit sich bringt. Und selbst wenn Händler die Kreditrisiken aus dem Rechnungskauf aufwändig beherrschen, bleibt die größte Herausforderung bestehen: Identitätsbetrug. Dieser macht in der Regel mehr als 80 Prozent der Verluste aus dem Rechnungskauf aus.

Was eine Buy Now, Pay Later-Lösung für Geschäftskunden leisten sollte

Damit B2B-Händler ihren Unternehmenskunden eine Payment Experience bieten können, die sie aus ihrem privaten Leben gewohnt sind, braucht es eine robuste BNPL-Lösung. Eine solche Plattform sollte insbesondere folgende Aspekte bieten:

  • Hohe Akzeptanzraten: Händler sollten darauf achten, mindestens 80 % aller B2B-Rechnungskaufanfragen positiv bescheiden zu können, denn nichts ist für Kund:innen frustrierender als mit der gewählten Zahlungsmethode im Checkout abgewiesen zu werden. Dies setzt voraus, dass eine BNPL-Lösung Geschäftskunden sicher identifiziert, um Betrug schon hier entgegenzuwirken. Außerdem sollte die Bonität treffsicher eingeschätzt und das Kreditlimit den Einkaufsbedürfnissen des jeweiligen B2B-Kunden entsprechend gewährt werden können – schließlich umfassen B2B-Warenkörbe vereinzelt bis zu 100.000 €.

  • Echtzeitentscheidungen: Leistungsfähige BNPL-Lösungen sollten Geschäftskunden in Millisekunden zur Nutzung des Online-Rechnungskaufs qualifizieren – ohne manuellen Aufwand und unabhängig davon, ob es sich um Neu- oder Bestandskund:innen handelt.

  • Skalierbarkeit: Hohe Akzeptanzraten gepaart mit Echtzeitentscheidungen direkt im Checkout setzen eine hohe technische Skalierbarkeit einer BNPL-Plattform voraus, um stets reibungslos zu funktionieren. Dieser Punkt wird mit steigendem Online-Absatz und mehr simultanen Bestellungen immer relevanter. Denn ein fehlerhafter Checkout gehört zu den Hauptgründen für Frustration und Kundenabwanderung.

Sollten Sie Interesse haben, mehr zu Buy Now, Pay Later für Ihre Geschäftskunden zu erfahren, besuchen Sie uns am 06.07. auf der OnlineB2B Conference in München einem der vielen weiteren Events

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