Fünf Tipps für mehr Traffic

Artikel untereinander verlinken

Das Ziel der Webseite sollte es sein, den Besucher so lange wie möglich auf der eigenen Seite zu halten. Das gibt nicht nur positive Signale an Google, die Besucher sollen sich ja auch wohlfühlen. Interne Verlinkungen sind wichtig, damit die Besucher sich auch andere Unterseiten anschauen. Und ein weiterer schöner Nebeneffekt einer guten internen Verlinkung: Der Linkjuice wird gleichmäßig über die ganze Seite verteilt.
Es gibt mehrere Methoden, wie man diese internen Links setzen kann. Die erste ist die aufwändigste, nämlich manuell. Vielleicht fällt einem ein Artikel ein, der zu dem neuen passt oder man verlinkt auf weitere Teile einer Artikel-Reihe.
In einem mac-ware.de Artikel wird zum Beispiel auf einen älteren Artikel verwiesen, der für das neue Tutorial benötigt wird. Die Verlinkung erfolgt direkt im Artikel:

Auf dem tagseoblog pflegt Martin Missfeldt weitere passende Artikel per Hand ein. Das geschieht unter dem neuen Artikel:
Das bedeutet natürlich etwas mehr Aufwand und man muss vor allem wissen, was man an Artikeln auf Lager hat. Gerade das Nachrüsten älterer Artikel ist sehr zeitaufwändig.
Zusätzlich oder alternativ kann man das auch automatisch ausspielen und verwandte Artikel anzeigen lassen. Auf T-Online zum Beispiel finden sich unter dem Text Kästen, in welchem frühere Artikel zum Thema eingetragen sind:

Man sollte zusehen, dass großzügig an den passenden Stellen intern verlinkt und mindestens ein automatisches Plugin eingesetzt wird, falls für manuell die Zeit fehlt.
 
Pro-Tipp zum Schluss: Bei Kategorie-Seiten geht oft der Linkfluss verloren. Mit dem Plugin WP-Pagenavi für WordPress lässt sich das Problem beheben und der Google Bot braucht weniger Klicks, um das Archiv zu crawlen.



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