Werbung auf Social Media 28.04.2015, 10:00 Uhr

Pinterest ergänzt Schnittstelle für Marken

Mit mehr Schnittstellen will sich Pinterest bei Marken beliebt machen: Ein "Marketing-Development-Programm" ergänzt die API für Content-Produzenten. Die Werbe-API startet indes in die Beta-Phase.

(Quelle: Shutterstock.com/YourDesign )
Nach der Etablierung des Werbeprogramms auf der virtuellen Pinnwand geht Pinterest jetzt den nächsten Schritt und veröffentlicht eine Programmierschnittstelle (API) für Business-Nutzer. Die API soll es den Geschäftskunden einfacher machen, ihre von bezahlter Pinterest-Werbung unabhängigen Aktivitäten über ihre bevorzugten Plattformen zu koordinieren.
"Wir möchten den Developern dabei helfen, Tools für Unternehmen zu entwickeln, die ihre Pinterest-Präsenz optimieren und erweitern wollen", zitiert adexchanger Jyri Kidwell, Head of Marketing Developer Partnerships bei Pinterest. Dazu wurden zunächst zehn Partner ins Programm aufgenommen: Ahalogy, Buffer, Curalate, Expion, Newscred, Percolate, Shoutlet, Spredfast, Sprinklr und Tailwind.
Darüber hinaus bastelt Pinterest an einer Werbe-Schnittstelle, über die Werbekunden ihre Marketing-Aktivitäten auf Pinterest optimieren und managen können. Die Werbe-API ist bereits in die Beta-Phase gegangen; die teilnehmenden Partner sind noch nicht bekannt.
Die erste Schnittstelle hatte Pinterest schon 2013 bereitgestellt, um Werbepartnern das Einfügen ihrer Pinterest-Inhalte in eigene Webseiten zu ermöglichen. Anfang des Jahres hatte Pinterest neue Suchfilter für Bilder eingeführt.

Wer Pinterest als neuen Marketingkanal erfolgreich nutzen will, muss seine Follower fast ausschließlich durch visuelle Reize überzeugen. Wichtig dabei ist, die Produkte auffällig und kreativ zu präsentieren. Eine Auswahl schöner und außergewöhnlicher Pinterest-Kampagnen sehen Sie in der Bildergalerie.




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