Markenwirkung mit In-Game-Advertising steigern 07.07.2010, 10:24 Uhr

Kriterien für erfolgreiche Werbung in Spielen

Soziale Netzwerke erfreuen sich vor allem in den werberelevanten Zielgruppen wachsender Beliebtheit. Erfolgreiches Marketing ist mit Anzeigen auf den Portalen kaum möglich. Deutlich besser sollen sich die User über In-Game-Werbung ansprechen lassen.
Kriterien für erfolgreiche Werbung in Spielen Foto: fotolia.com/Bilderbaron
Farmville ist eines der populärsten Social Games auf Facebook. Mit seinem simplen Spielprinzip und einer hohen Viralität konnte der Entwickler Zynga innerhalb von dreieinhalb Monaten mehr als 50 Millionen User weltweit gewinnen. Allein in Deutschland gibt es rund acht Millionen Onlinegamer im Alter von 14 bis 39 Jahren.
Dynamische In-Game-Werbung stoße auf eine hohe Toleranz bei den Usern, fand die Hamburger Agentur Initiative heraus. Dazu müsse das Werbemittel die Bedürfnisse der Zielgruppe erfüllen und ihnen einen Mehrwert bieten. Mit Werbung in Onlinespielen lassen sich die Zielgruppen besonders gut erreichen, da das Spielen zum einen eine individuelle Erfahrung ist und die Menschen persönlich berührt.
In-Game-Werbung solle nicht nur wahrgenommen werden, sondern müsse in einen Dialog mit dem Spieler treten und ihn aktivieren, mit der Marke zu interagieren. Dadurch lasse sich sowohl die Markenbekanntheit als auch die Kaufabsicht des Onlinespielers nachhaltig steigern.
Eine frühere Eyetracking-Studie der Agentur 11 Prozent hat herausgefunden, dass auch bei In-Game-Werbung die Platzierung der Anzeige über ihre Wirkung entscheidet. Die Chancen und Möglichkeiten, die sich Werbetreibenden durch In-Game-Werbung eröffnet, zeigt eine internationale Untersuchung von Initiative.



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