Wie Unternehmen die virtuelle Pinnwand nutzen können

Pins sinnvoll aufbauen

Ein Pin besteht aus drei Elementen, dem Bild, einem Kurztext und der Domain und Zieladresse.
Bilder, die von der Website auf ein Board gepinnt werden, tragen oftmals keinen ausreichenden Absendernamen. Das heißt, beim Repinnen und Neu-Editieren des Bildes, besteht die Gefahr, dass der Markenname verloren geht. Unternehmen sollten daher darauf achten, ein Wasserzeichen oder Logo im Bild zu integrieren, um auf sich selbst hinzuweisen. Auch auf Preisangaben, spezielle Kampagnen oder ähnliches kann so aufmerksam gemacht werden.
Der Text muss wieder potenzielle Suchbegriffe enthalten. Pinterest ist derzeit noch weitgehend englischsprachig, daher sollten Unternehmen mit anderssprachigem Zielpublikum mehrsprachige Kurztexte anlegen. Grundsätzlich gilt noch zu beachten: Das Pinnen und Repinnen verstößt bei Pinterest ohne Einwilligung des Urhebers gegen das Urheberecht.



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