Google 12.10.2017, 10:02 Uhr

AdWords: Neues Interface für alle Advertiser verfügbar

Seit August vergangenen Jahres arbeitet Google an einem neuen Design für AdWords. Jetzt steht das neue Interface offiziell allen Werbungtreibenden zur Verfügung.
(Quelle: shutterstock.com/IB Photography)
Google spendiert seinem Werbesystem AdWords ein umfassendes neues Design. Begonnen wurde mit der Arbeit am Interface schon im August 2016, nun verlässt Google mit den Änderungen die Beta-Phase. Das neue Design steht daher ab sofort allen Advertisern zur Verfügung, erklärt das Unternehmen auf seinem Blog.
Im Vordergrund ist vor allem eine schnellere und intuitivere Bedienbarkeit. Die Kontoseiten sollen dank des Upgrates im Durchschnitt 20 Prozent schneller laden. Laut Google wurde zudem das Durcheinander in der Navigationsleiste beseitigt. Die Menüs wurden umstrukturiert und anders platziert, sie sind nun vertikal statt horizontal angeordnet und manche Punkte wurden durch Icons ersetzt.
Kunden sollen so in kürzerer Zeit mehr tun können, etwa mehrere Anzeigenerweiterungen zu den Kampagnen in einem einzigen Schritt hinzufügen. Natürlich gibt es dazu auch schon entsprechende Cases. Der Kunde iProspect North konnte laut Google durch das neue Design und Layout durchschnittlich 30 Prozent an Zeit bei der Bewältigung alltäglicher Aufgaben einsparen.

Neue exklusive Funktionen

Es gibt einige neue exklusive Features, die neuen "Landing Page"-Seiten sollen neue Möglichkeiten zur Leistungsüberwachung bieten. Zudem könne man nun wesentlich einfacher auf die wichtigsten Insights zugreifen, es gibt zum Beispiel neue Funktionen für die stunden- und tagesaktuelle Datenvisualisierung.
Noch können Kunden zwischen dem alten und neuen Layout hin- und her-switchen, um sich mit der Bedienbarkeit vertraut zu machen. Einige Features werden aktuell noch neu hinzugefügt, darunter etwa die Skriptfunktionen.
Ein neues Design gab es vor genau einem Jahr auch für Googles Dienst Analytics. Dazu gehörten eine vereinfachte Navigation, benutzerfreundliche Anpassungen, einfachere Wechsel sowie eine Verlagerung der In-Page-Analyse.



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