10 Konzepte für spannende E-Mail-Betreffzeilen

5. Die "Wir haben die gleiche Identität"-Betreffzeile

Betreffzeilen, die dem Newsletter-Empfänger suggerieren, dass Abonnent und Versender die gleiche soziale Identität besitzen, können gut funktionieren. Das liegt daran, dass der Mensch sich in Gruppen, die sich für das gleiche Thema begeistern können, besonders wohlfühlt. Zudem kann die Betreffzeile so ideal auf die Zielgruppe der E-Mail abgestimmt werden.
Um diese Art der Betreffzeile bestmöglich zu nutzen, musst du lediglich wissen, was deine Zielgruppe antreibt und als was sie sich selbst sieht. Beispiele sind hier:
  • Entspannungstechniken für gestresste Manager
  • Praktische Tipps für Fahranfänger

6. Die "persönliche Frage"-Betreffzeile

Mit einer persönlichen Frage in der Betreffzeile können Wünsche, Träume aber auch Ängste hervorgerufen werden. Diese führen wiederum zu starken Emotionen, die den Leser in seinem Handeln beeinflussen.
Egal in welcher Branche du tätig bist: Jeder hat Ängste und jeder sehnt sich nach irgendetwas. Ob du mit Wünschen, Träumen oder doch lieber den Ängsten spielen möchtest, bleibt dir überlassen. Ein Beispiel für jede Kategorie:
  •     Wo siehst du dich in zehn Jahren? (Träume)
  •     Nimmst du auch zu viel gefährlichen Zucker zu dir? (Ängste)
  •     Ist deine Webseite auch wirklich für Google optimiert? (Wünsche)

7. Die "unvollständige Frage"-Betreffzeile

Im Gegensatz zur persönlichen Frage ruft die "unvollständige Frage" nur wenige Emotionen hervor. Dennoch konvertieren solche Betreffzeilen mindestens genauso gut - indem sie die User neugierig macht. Du solltest bei der unvollständigen Frage unbedingt darauf achten, dass du nicht schon zu viel in der Betreffzeile preisgibst. Wenn du deine Betreffzeile richtig formulierst, wird der Empfänger des Newsletters so neugierig sein, dass er die E-Mail einfach öffnen muss.

8. Die "Angst etwas zu verpassen"-Betreffzeile

Wer verzichtet schon gerne auf heiße Deals, Angebote oder jede Menge Spaß? Die Angst der User etwas zu verpassen, kannst du dir zu Nutze machen. Doch was musst du jetzt genau beachten, damit du den größtmöglichen Punch mit deiner Betreffzeile erzielst? Schau dir auch hierfür deine Zielgruppe genau an und überlege was ihre Wünsche, Ziele und Träume sein könnten. Am besten erstellst du Angebote, die du dann auf geschickte Weise limitierst. Suggeriere deinen Abonnenten, dass andere davon profitieren werden, wenn sie selbst nicht schnell genug zuschlagen.

9. Die "Dein XYZ ist da!"-Betreffzeile

Diese Betreffzeile ist zwar sehr minimalistisch, jedoch steht sie den anderen in nichts nach. Die einfache Botschaft, dass etwas auf den Nutzer wartet, kann Wunder bewirken. Besonders gut funktionieren solche Zeilen natürlich mit kostenlosen Inhalten, wie zum Beispiel mit einem Webinar oder einem Whitepaper. In der Praxis lässt sich damit natürlich sehr viel spielen. Hier sind drei Beispiele:
  •     Deine vegetarischen Rezepte sind da!
  •     7 Fitness Trends warten auf dich!
  •     Hier sind deine 10 SEO-Tipps

10. Die "Nur öffnen, wenn…"-Betreffzeile

Dieser Betreff hebt sich, und das ist das Besondere an ihm, von allen anderen Betreffzeilen ab. Normalerweise werden Betreffzeilen so gewählt, dass der Empfänger nahezu gedrängt wird das Mailing zu öffnen. Doch genau das ist hier anders und damit sticht die Betreffzeile dem Newsletter-Abonnenten direkt ins Auge. Gleichzeitig erzeugt sie beim Leser Emotionen. Die Zeile erweckt den Eindruck, dass sie die User separiert und erzeugt damit ein unwohles Gefühl.
Mit dem ersten Teil "Wenn Sie" baut sich bei beim Nutzer ein negatives Gefühl auf. Die Voraussetzung bei einer solchen Betreffzeile muss aber immer sein, dass der Abonnent mit dem darauffolgenden Zusatz direkt eine positive Verbindung hat. Beispiele für solche Betreffzeilen sind:
  • Bitte nur öffnen, wenn du mit dem Trend gehen möchtest
  • Nur öffnen, wenn Sie im Leben etwas ändern wollen



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