Native Advertising 03.01.2014, 09:10 Uhr

Werbung, die nicht wie Werbung aussieht

Native Advertising ist der Gegenentwurf zu auffällig aufpoppenden Anzeigen. Als Strategie gegen die gefürchtete "Banner-Blindheit" setzen immer mehr Publisher und Marken auf die Methode, bei der sich Werbebotschaften unauffällig dem redaktionellen Umfeld anpassen. INTERNET WORLD Business zeigt interessante Beispiele.
Die Angst, dass Werbeanzeigen vom User einfach übersehen werden (sogenannte "Banner Blindheit") ist unter Werbungtreibenden weit verbreitet. Abhilfe soll nun eine subtilere Art der Werbung schaffen - Native Advertising. Dabei ist das Thema eigentliche "keine wirklich neue Geschichte", wie Klaus Ahrens, Geschäftsführer der Agentur Pilot in Hamburg, feststellt: "Es ist aber ein sehr charmanter Begriff der das Thema  neu zusammenfasst." Dabei geht es im Grunde um eine Werbeform, die nicht wie Werbung aussieht, sondern eher wie ein redaktioneller Beitrag.
Mit "Native Ads" auf ihrer Webseite will etwa die New York Times Verluste im Anzeigengeschäft wieder gutmachen. Dabei sollen aber klare Regeln gelten. Welche weiteren Publisher die Werbeform als lukrative Einnahmequelle für sich entdeckt haben und wie sie damit umgehen, erfahren Sie im Heft-Artikel: Native Advertising: Mittel gegen Banner-Blindheit (INTERNET WORLD Business Ausgabe 25/2013).



Das könnte Sie auch interessieren