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Exakte Daten in allen Suchdiensten

Anzeige: Die digitale Suche befindet sich in einem fundamentalen Wandel. Potenzielle Kunden nutzen Navigationsdienste, Sprachtools, Apps, digitale Assistenten, Bewertungsportale, Suchmaschinen, Chatbots oder soziale Netzwerke, um Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen zu finden.
(Quelle: Yext)
Die Firmenhomepage ist damit längst nicht mehr der einzige digitale Berührungspunkt zwischen Anbieter und Kunde. Ein Großteil des relevanten Traffics findet außerhalb der Unternehmenswebsite statt. Für Marken hat dies Folgen: Sie müssen digital überall dort präsent sein, wo ihre Kunden Informationen benötigen. Nur eine "Everywhere-Brand" ist in der Lage, auch in unzähligen Micro-Momenten die Nutzer abzuholen und ihnen ein positives Markenerlebnis zu bieten.

Welches Restaurant in der Umgebung bietet veganes Essen? Wo befindet sich der nächste Finanzberater? Welcher Supermarkt hat Samstagabend noch geöffnet? Wer digitalen Assistenten eine Frage stellt, erwartet eine präzise Antwort. Dafür muss sichergestellt sein, dass die Abfragesysteme auf aktuelle und korrekte Daten zugreifen. Das ist in der Praxis nicht immer der Fall. Einer Studie von Yext zufolge haben 62 Prozent der deutschen Konsumenten schon einmal vor einer verschlossener Ladentür gestanden, weil die online angegebenen Öffnungszeiten oder Adressen nicht korrekt waren. Dreiviertel der Befragten gehen in einem solchen Fall weiter zur Konkurrenz. Wer digitalen Services falsche oder unvollständige Daten bereitstellt, hat gegen Wettbewerber kaum eine Chance. In Anbetracht der Vielzahl an Plattformen, Kanälen und Diensten ist dies händisch kaum zu bewältigen. 
Umfrage: Wie reagieren Kunden, die vor verschlossenen Ladentüren stehen?
(Quelle: Yext)
 

Öffentlich zugängliche Informationen zentral optimieren

Unternehmen mit mehreren Standorten und Filialen setzen daher zunehmend auf ein so genanntes Digital Knowledge Management (DKM). Darunter versteht man, dass Unternehmen ihr gesamtes digitales Wissen identifizieren, sammeln und zentral verwalten, um es gezielt zu veröffentlichen. Dies schließt Informationen über das Unternehmen ebenso ein, wie das Wissen über seine Produkte, Mitarbeiter, Standorte, Dienstleistungen und Veranstaltungen.

Um Digital Knowledge Management zum Erfolg zu führen, ist es hilfreich, wenn es im Unternehmen einen Mitarbeiter gibt, der dieses Thema verantwortet. Der "Digital Knowledge Manager" wurde von Forbes bereits als eine der 15 essenziellen Rollen benannt, die digital fokussierte Firmen künftig ausfüllen müssen. Je mehr intelligente Systeme entstehen und auf das Unternehmenswissen zugreifen, umso wichtiger ist es, dieses Wissen kompetent zu managen. Zum anderen ist eine geeignete technische Plattform nötig, die das Wissensmanagement zentral ermöglicht und die Daten mit allen relevanten Netzwerken synchronisiert.

Mit Digital Knowledge Management besser gefunden werden

Konsequent umgesetzt, führt ein Digital Knowledge Management zu einem konsistenten Markenauftritt auf allen Endgeräten, Online-Plattformen und Diensten und ebnet den Weg zur Everywhere-Brand. Gleichzeitig wird das Kundenerlebnis durch akkurate Informationen zu Standorten, Veranstaltungen und Mitarbeitern verbessert, was zu mehr Laufkundschaft und zusätzlichen Umsätzen führen kann.

Sprachausgabe und digitale Assistenten haben das Informations- und Konsumverhalten bereits heute stark verändert. Doch die Entwicklung geht weiter: User Interfaces werden sich auch in Zukunft ändern und die Nachfrage nach präzisen Daten weiter wachsen. Unternehmen können sich für diese Zukunft wappnen und konsistente Markenerlebnisse über alle Touchpoints schaffen. Dabei sollten sie nicht tatenlos den Drittanbieter-Diensten zuschauen, sondern selbst die Kontrolle über ihr Markenerlebnis im digitalen Ökosystem übernehmen.

Erfahren Sie hier, wie Sie mit der Yext Knowledge Engine die digitalen Informationen zu Ihrem Unternehmen zentral managen und optimieren können oder fordern Sie gleich eine kostenlose Demo an.