Data Driven Marketing News 14.01.2020, 08:00 Uhr

Das wöchentliche Update für Online-Werber

CES-Neuheiten für Werber / Google-Alternativen für Android-Nutzer / Konsequenzen einer unvollständigen DSGVO-Antwort
(Quelle: shutterstock.com/Billion Photos)
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CES (I): Spotify präsentiert neue Ad-Technologie: Auf der Technik-Messe "CES" in Las Vegas hat Spotify eine neue Anzeigen-Technologie für Podcast-Betreiber und Werbungtreibende vorgestellt. Demnach stellt der schwedische Streaming-Dienst seinen Partnern nun erstmals Daten wie Reichweite, Ad Impressions sowie eine Reihe anonymisierter Daten zur Verfügung. >>> Internetworld.de
CES (II): IBM stellt "Advertising Accelerator" vor: Und auch das US-amerikanische IT-Unternehmen IBM hat auf der CES ein neues Produkt für die Werbe-Industrie veröffentlicht. Der "Advertising Accelerator" arbeitet mit der Künstlichen Intelligenz "Watson" und soll dabei helfen, Vorhersagen zur Wirkung von Anzeigenmotiven in bestimmten Zielgruppen vorherzusagen. >>> Ibm.com
Diese Google-Alternativen erhalten deutsche Android-Nutzer künftig: Nach einem Urteil der Europäischen Kommission muss Google auf Android-Smartphones ab März 2020 neben der hauseigenen Suchmaschine seinen Nutzern weitere Optionen anbieten. In Deutschland haben sich Duck Duck Go, GMX und Info.com im Auktionsverfahren durchgesetzt.  >>> Internetworld.de
Die Konsequenzen einer unvollständigen DSGVO-Antwort: Die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gibt Privatpersonen das Recht zu erfahren, welche persönlichen Daten ein Unternehmen gespeichert hat. Wenn eine betroffene Person keine aus ihrer Sicht richtige oder vollständige Antwort von einem Unternehmen erhält, kann sie klagen. Das Amtsgericht Wertheim hat in so einem Fall ein Urteil gefällt. >>> Delegedata.de
Praktische Tools zur Analyse und Auswertung von Daten: Was nutzen Daten in Reinform? Relativ wenig. Sie gewinnen erst durch Analyse, Einordnung und Auswertung an Relevanz. Doch welche Tools sind im Data Driven Marketing besonders hilfreich? Eine kleine Übersicht. >>> Wuv.de
Facebook ändert nichts am Umgang mit politischen Anzeigen: Seit Monaten steht Facebook für seinen lockeren Umgang mit politischen Anzeigen in der Kritik. Jetzt hat das soziale Netzwerk eine finale Entscheidung getroffen: Politische Werbung – selbst wenn es sich dabei um offensichtlich fehlerhafte Aussagen und Lügen handelt – wird nicht in der Reichweite beschränkt. >>> Zeit.de
Halt! Es gibt noch mehr:
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