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Quelle: shutterstock.com/Black Salmon
Reputationsmanagement 02.06.2020, 08:45 Uhr

Was Unternehmen für den guten Ruf tun können

Ein gutes Reputationsmanagement kann für ein besseres Unternehmens-Image sorgen. Firmen, die sich nicht selbst um die Pflege ihres Rufs in schwierigen Zeiten kümmern wollen oder können, grei­fen auf die Unterstützung spezialisierter Dienstleister zurück.
Anfang dieses Jahres stand die Welt in Stockdorf plötzlich Kopf. Webasto, ein mittelständischer Hersteller von Schiebedächern und Standheizungen für die Automobil­industrie, war ins Zentrum der Krise rund um das Coronavirus geraten, die die Welt immer noch in Atem hält. Am 27. Januar wurde an seinem Hauptsitz in Stockdorf vor den Toren Münchens die erste Infektion mit SARS-CoV-2 (allgemein bekannt als Corona-Virus) bei einem der Mitarbeiter des Unternehmens nachgewiesen. Er hatte sich auf einer Fortbildungsveranstaltung bei einer aus China angereisten Kollegin angesteckt. Damit war das Virus offiziell in Deutschland angekommen. Insgesamt infizierten sich in diesen Wochen acht Mitarbeiter von Webasto und vier Angehörige mit dem Virus.
Ruf gerettet: Automobilzulieferer Webasto machte vieles richtig, als unter seinen Mitarbeitern die ersten Corona-Infektionen in Deutschland auftraten.
Quelle: Webasto (Niederlassung in Shanghai)

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