Multichannel
Die Idee dahinter: Der Kunde soll zu jeder Zeit die Wahl haben, auf welche Weise er sein Produkt auswählt, wie er es ordert und wie er es erhält.
Zu Multichannel-Commerce gehören Handelsmodelle wie Pop-Up-Stores (ein Online-Händler errichtet eine Filiale, in der Kunden Artikel ansehen und vor Ort bestellen können) und Click and Collect (Ein Kunde bestellt einen Artikel in einem Online-Shop und holt ihn anschließend in einer Filiale ab).
 
Zum treibenden Faktor für Multichannel hat sich Mobile Marketing bzw. Mobile Commerce entwickelt. Das Smartphone ermöglicht dem Kunden im Idealfall zu jeder Zeit und an jedem Ort den vollen Zugriff auf getätigte Bestellungen und Produkte, die für ihn interessant sein könnten.
 
Als Steigerung des Multichannel-Konzept gilt der Begriff „Omnichannel“ oder gar „No-Line“: Die Grenzen zwischen den einzelnen Kommunikations- und Distributionskanälen zwischen Kunde und Händler werden komplett aufgelöst.
Im Kampf gegen Amazon
15.01.2019

Walmart erweitert sein Tech-Team


Omnichannel
15.01.2019

H&M bringt 2019 neue Store-Konzepte an den Start


Verzahnung von Offline und Online
12.01.2019

Digitalisierter PoS: Mehr als nur ein stationärer Laden


Viertes Geschäftsquartal
17.12.2018

H&M legt flotten Jahresendspurt hin


Massive Veränderungen
13.12.2018

Karstadt-Kaufhof-Fusion: Das Beste aus beiden Welten verbinden



Verkaufen über Marktplätze
08.12.2018

So lief der Relaunch bei Mustang Jeans


IFH Branchenreport 2018
15.11.2018

Deutscher Online-Handel wächst 2018 um 10 Prozent


"Integrated Commerce"
30.10.2018

Zalando plant Kooperationen mit 600 stationären Händlern


Fusion der Elektronikversender
27.10.2018

Notebooksbilliger.de und Medimax: Ran an den stationären Handel


30. Rid Zukunftskongress
26.10.2018

"Der Point of Sale wird zum Point of Emotion werden"