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10 Schritte zu interaktiver, mobiler Werbung

Anzeige: Die Deutschen nehmen alle 12 Minuten ihr Smartphone in die Hand. Sie sind auf der Suche nach Kommunikation und Unterhaltung, deshalb sollte auch Werbung auf Mobilgeräten Interaktionsmöglichkeiten bieten.
(Quelle: Teads.tv )
Werbung, die keine Auswirkung auf das Geschäftswachstum hat, ist ein Kostenfaktor. Und Kosten werden eingespart. Es liegt also im Interesse eines jeden Marketing Managers, die Medienwirkung zu maximieren. Ein Werbemittel funktioniert am besten, wenn sich die User aktiv damit beschäftigen. Interaktive Anzeigen steigern die Markenpräferenz um bis zu 300 Prozent, wie eine von Teads in Auftrag gegebene Untersuchung von Ipsos belegt.
  1. Binden Sie Mediaplaner und Conversion-Experten gleich zu Beginn des kreativen Prozesses mit ein. Nur dann kann eine interaktive Komponente dem Medium entsprechend entwickelt werden.

  2. Testen Sie alle Werbeinhalte vor und nach der Ausspielung. Nutzen Sie die einfachen Analyseoptionen der digitalen Kanäle und vermeiden Sie, Budget für ineffektive Kampagnen zu verbrennen.

  3. Stellen Sie sicher, dass Ihr Werbeinhalt für Smartphones optimiert wurde. Das ist sowohl im Hinblick auf Format, Bildausschnitt, Bedeutung von Ton oder Spot-Länge aber auch für die tatsächliche Botschaft wichtig. Hier ein Beispiel mit dem Kunden JEEP®.



  4. Passen Sie das Werbemittel der Nutzungssituation an. Tagsüber schalten viele User den Ton zwar nicht aus, sind aber meistens in einer Nutzungsumgebung, in der Ton störend wirkt.

  5. Besonders Short-Content-Formate von nur sechs Sekunden Spieldauer sollten Usern interaktive Elemente anbieten, um die Beschäftigung mit dem Werbemittel zu verlängern.

  6. Setzen Sie Daten strategisch ein, um die Relevanz Ihrer Botschaft zu erhöhen. Gerätetyp, Standort, Datum und Tageszeit sowie Thema des Werbeumfeldes sollten beispielsweise im Call to Action berücksichtigt werden, um die Relevanz für den User zu unterstreichen.

  7. Erweitern Sie auch Display-Anzeigen um Interaktivität. Beispielsweise kann sich ein Werbemittel schon bei leichter Bewegung des Mobilgeräts verändern und so sofort die Aufmerksamkeit der User wecken.

  8. Zeigen Sie den Usern, wie es weitergeht. Wer beispielsweise einen kurzen Video-Spot sieht, dem könnte gleich die Fortsetzung, das Making-of oder ein anderer damit zusammenhängender Inhalt angeboten werden.

  9. Profitieren Sie vom zunehmenden Chatbot-Trend. Der direkte Dialog mit dem User ist inzwischen im Werbemittel möglich, wie Teads und Tommy Hilfiger gezeigt haben. User können dadurch direkt mit der Marke sprechen und beispielsweise sofort und ohne Medienbruch durch das Produktangebot stöbern.

  10. Probieren Sie Augmented Reality aus. Die Smartphones werden technisch immer besser darin, Elemente in die reale Welt zu projizieren. Das virtuelle "Aufsetzen" einer Brille auf das eigene Gesicht kann inzwischen direkt in der mobilen Anzeige passieren und den User sofort auf einer sehr persönlichen Ebene mit einbeziehen.

User beschäftigen sich aktiv mit dem Werbemittel

Das Smartphone ist ein Kommunikationswerkzeug. User sehen nicht nur passiv Inhalte an, sondern wischen, drücken und drehen die ganze Zeit. Im Teads Studio helfen wir Werbekunden, die vielfältigen Interaktionsmöglichkeiten der Mobilgeräte optimal in Ihren Kampagnen einzusetzen. Dadurch kann der User mehr mit dem Werbemittel interagieren und verbringt bewusster Zeit mit der Marke oder dem Produkt. Das wirkt sich sofort auf die Leistung Ihrer Kampagne aus.