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Mobile Commerce für Onlinehändler 22.11.2010, 14:42 Uhr

Nicht nur auf Trendsetter setzen

Das mobile Internet wird in den kommenden Jahren ein wichtiger Verkaufskanal. hybris, Hersteller von Standardsoftware für Multichannel-Commerce, hat sechs Tipps zusammengestellt, wie Unternehmen das Potential des mobilen Kanals voll ausschöpfen können.
So setzen Onlinehändler den mobilen Kanal ein (Foto: istock/alexsl)
1. Integrierte Strategie
Um das volle Potenzial von Mobile Commerce auszuschöpfen, sollten Händler und Markenunternehmen eine ganzheitliche mobile Strategie entwickeln, die sämtliche Kommunikationskanäle mit einbezieht. Der mobile Kanal bildet dabei das perfekte Bindeglied zwischen online und klassischen Kanälen wie Print und POS. So profitieren Unternehmen, wenn sie auf Lösungen setzen, die E-Commerce und M-Commerce gemeinsam anbieten und beide Vertriebswege auf einheitliche Produkt- und Marketinginformationen zurückgreifen. Dadurch kann sich der Kunde beispielsweise "mobil" informieren und am POS dann direkt kaufen.
2. Die breite Masse nicht aus dem Auge verlieren
Wer eine breite Zielgruppe erreichen will, sollte eine Lösung bereitstellen, die sowohl Smartphones als auch ältere Endgeräte mit kleinerem Display unterstützt. Je nach Endgerät werden die Inhalte optimiert auf dem Display angezeigt. Je nach Bedarf sollte es möglich sein, sowohl native mobile Applikationen als auch optimierte mobile Websites anzubieten. So lassen sich fast 100 Prozent aller internetfähigen Handys erreichen.
3. Intelligente Menüführung anbieten
Eine mobile Website muss, ebenso wie ihr großer Bruder die Internetseite, einfach und möglichst intuitiv zu nutzen sein. In der Praxis bedeutet das zum Beispiel, dass man den Nutzer nicht erst durch verschachtelte Menüs klicken lässt, sondern durchdachte Suchfunktionen anbietet.
4. Konsistente Benutzer-Interaktionen ermöglichen
Nutzer des mobilen Internets verwenden ihr Mobiltelefon immer häufiger, um an jedem Ort und zu jeder Zeit Einkäufe zu tätigen, oder sich über Produkte und Preise zu informieren. Beim erneuten Aufruf eines Shopping-Portals am heimischen Computer will der Nutzer gerne dort weitermachen, wo er mobil aufgehört hat: besuchte Seiten, abgerufene Produkte und gefüllte Warenkörbe sollten leicht in ihrem korrekten Zustand wiederzufinden sein.
5. Geoinformationen nutzen
Moderne Smartphones sind in der Lage auf Geoinformationen zurückzugreifen, um dem Nutzer gezielt Informationen zur Verfügung zu stellen. Beispielsweise können dem Kunden mithilfe von GPS-Daten die umliegenden Geschäfte angezeigt werden. Außerdem besteht die Möglichkeit spezielle Informationen zu der Filiale, in der sich der Nutzer gerade befindet, anzubieten. Das kann - bei größeren Läden - ein Lageplan sein, aber auch eine Liste mit aktuellen Angeboten und Sonderaktionen.
6. Mobile Barcodes generieren
Barcodes sind von Kunden kinderleicht zu nutzen und stellen daher eine gute Möglichkeit dar, die Vertriebskanäle stationärer Shops, Print, Online und mobiles Internet miteinander zu verbinden. So können Barcodes beispielsweise in Werbeanzeigen integriert werden, um den Kunden direkt zum dazugehörigen Online-Angebot weiterzuleiten. Beim Scannen des Barcodes stehen dem Kunden innerhalb weniger Sekunden zusätzliche Informationen zum gewünschten Produkt zur Verfügung.



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