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Mobile Business Apps zur Erschließung der letzten Meile in der Digitalisierung

Eine Kernherausforderung der Digitalisierung ist der nutzerorientierte Zugang zu IT-Systemen im Geschäftsalltag. Dieser Artikel zeigt, wie Mobile Business Apps schnelle und einfache Möglichkeiten bieten, den Endanwender in einen digitalen Prozess einzubinden und damit die Akzeptanz und Effizienz von IT-gestützten Geschäftsprozessen steigern.
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Das Problem der letzten Meile und mobile Apps als Lösung
Die Digitalisierung der Geschäftswelt schreitet unaufhaltsam voran. Längst ist ein Großteil der Geschäftsprozesse ohne moderne Informations- und Kommunikationstechnik nicht mehr denkbar. Eine Herausforderung ist aber noch die Erschließung der "letzten Meile". Der Begriff "letzte Meile" kommt hierbei ursprünglich aus dem Bereich der Energie-Versorgung und beschreibt den letzten Abschnitt aus einem Strom-Netz zu einem individuellen Hausanschluss.  
Wie Abbildung 1 verdeutlicht, bezieht sich die "letzte Meile" im Kontext der Digitalisierung auf die Lücke zwischen den IT-Systemen eines Geschäftsprozess und den Endanwendern. Diese Lücke ist meist ein Resultat einer mangelhaften Akzeptanz und Zugänglichkeit der IT-Systeme, was etwa an komplizierten Oberflächen oder aufwändigen Prozessen mit vielen unnötigen Formularen und Felder liegen kann. Mobile Apps können diese Lücke schließen, in dem sie den Anwendern eine einfache und nutzergerechte Oberfläche zur richtigen Zeit am richtigen Ort bereitstellen.
Abbildung 1: Das Problem der letzten Meile in der Digitalisierung
 
Implementierungsmöglichkeiten von Mobilen Apps
Die Umsetzung einer Mobilen App muss nicht immer so aufwändig sein, wie oft angenommen. Gerade im Business-Bereich können einfache Anwendungen oft schon zu einer großen Effizienzsteigerung führen. 
Grundsätzlich gibt es zwei große Architekturbereiche bei der Planung einer App:
1) Front-End - Nativ Vs. Hybrid: Das Front-End ist die Oberfläche die der Endanwender sieht. In diesem Fall also die App, die auf dem Smartphone installiert wird. Man unterscheidet zwischen einer nativen Implementierung, bei der direkt mit den Werkzeugen einer Plattform (beispielsweise iOS oder Android) entwickelt wird, und einer hybriden Implementierung, bei der Apps so programmiert werden, dass diese später sowohl auf Apple-, Android- und sonstigen Geräten eingesetzt werden können.
Hybride Apps sind oft kostengünstiger, da die Entwicklungskosten nur einmalig anfallen und nicht wie bei der nativen Variante für jede Plattform. Native Apps haben allerdings den Vorteil, dass sie näher am Gerät sind und daher teilweise mehr Funktionen oder eine bessere Performance haben. Diese Vorteile sind bei den meisten Business-Apps allerdings verschwindend gering, weswegen hier meist hybride Apps zu finden sind.
Abbildung 2: Unterschiede zwischen Hybriden und Nativen Apps
2)    Back-End ­- Vorhandener Web-Service oder API-Wrapper: Neben der eigentlichen App benötigen die meisten Anwendungen noch ein Back-End zur Speicherung und Verarbeitung von Daten, wie etwa Nutzerprofile oder Produktdaten. Abbildung 3 zeigt unterschiedliche Ansätze für die Umsetzung eines Back-Ends. Einfache Apps, die etwa nur Informationen bereitstellen, kommen oft auch ohne Back-End aus. Sobald aber Daten verarbeitet werden sollen, müssen meist individuelle Lösungen oder existierende Systeme über eine Schnittstelle (beispielsweise ein Web-Service) angeschlossen werden.
Abbildung 3: Arten von Back-Ends
Zusammenfassung
Dieser Artikel zeigt, wie wichtig die "letzte Meile" für die Effizienz von IT-System ist. Mobile Apps können hier einfache Zugänge zu digitalen Prozessen schaffen, die jederzeit nutzbar sind. Die Entwicklung von mobiler Business Apps ist dabei dank heutiger hybride Implementierungsansätze und einer pragmatischen Wiederverwendung existierender Systeme oft schnell und kostengünstig machbar.
Autor: Julian Ereth ist technischer Leiter bei dem Software-Unternehmen pragmatic_apps, welches auf die Umsetzung von mobilen Apps und den zugehörigen Back-End-Systemen spezialisiert ist. Mehr Informationen zur Umsetzung von mobilen Apps finden Sie hier.
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