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Weihnachtskugeln

W3B zählt erstmals weniger Weihnachts-Webshopper als im Vorjahr

Wenig Hoffnung auf gute Weihnachtsgeschäfte machen die Marktforscher Fittkau & Maaß

Wenig Hoffnung auf gute Weihnachtsgeschäfte machen die Marktforscher Fittkau & Maaß

Erstmals seit Jahren zeigt eine W3B-Analyse, dass weniger Internet-Nutzer planen, Weihnachtsgeschenke im Web einzukaufen, als im Vorjahr.

Seit dem Jahr 2001 war das Weihnachtsshopping im Internet für Erfolgsmeldungen gut: Sechs Jahre lang stieg der Anteil der Nutzer, die ihre Weihnachtsgeschenke online einkaufen wollen, kontinuierlich an – und schlussendlich kauften sogar mehr Nutzer Geschenke online ein als ursprünglich geplant. In diesem Jahr deutet sich laut der Online-Studie W3B erstmals eine Trendwende an: War in der Zeit von 2001 bis 2007 der Anteil der Nutzer mit Online-Weihnachtsgeschenkkaufplänen von ursprünglich knapp einem Drittel auf zuletzt über die Hälfte der Nutzer gestiegen, fällt der Wert im Jahr 2008 erstmals um drei Prozentpunkte zurück.

Zu den Zielgruppen, die eine besonders hohe Affinität für das Weihnachtsshopping im Netz aufweisen, zählen insbesondere Nutzer mit umfangreicher Online-Einkaufserfahrung sowie Nutzer von Online-Preissuchmaschinen. In diesen Nutzergruppen sind es jeweils über zwei Drittel, die dieses Jahr Weihnachtsgeschenke im Internet einkaufen möchten. Im Internet-Durchschnitt liegt dieser Wert bei unter 47,4 Prozent.

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