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Ein Drittel spielt weniger als eine Stunde (Foto: istock/quavondo)

Studie zum Onlinegaming Ein Drittel spielt weniger als eine Stunde

Fast zwei Drittel der Onlinegamer (63 Prozent) spielen bis zu zwei Stunden pro Sitzung, darunter ein Viertel zwischen einer halben und einer Stunde. Nicht einmal jeder fünfte spielt mehr als vier Stunden pro Session.

Diese Zahlen veröffentlichte der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) als erstes Teilergebnis einer repräsentativen Studie, die im März veröffentlicht werden soll.

Wenig überraschend: Der Großteil der Gamer spielt abends in der Woche sowie abends am Wochenende. "Onlinegames sind ein rasant wachsendes Segment. Dennoch liegen für den deutschen Markt kaum repräsentative Zahlen zur Zahlungsbereitschaft, Nutzungsintensität oder Werbeaffinität vor", so Marc Wardenga (SevenOne Intermedia), Vorsitzender der Fachgruppe Connected Games im BVDW.

Als Onlinegames definiert die Fachgruppe PC-Spiele, die über eine Internetverbindung gespielt werden. Der Fokus der Befragung von 10.000 Onlinespielern liegt auf Browser Games und Client-basierten Spielen, die jederzeit, überall und an jedem PC ohne einen
Datenträger gespielt werden können.

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