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Gebäude der New York Times

Native Advertising New York Times eröffnet Büro für "Paid Posts"

Die New York Times setzt verstärkt auf Native Advertising

Shutterstock.com/Stuart Monk

Die New York Times setzt verstärkt auf Native Advertising

Shutterstock.com/Stuart Monk

Bannerwerbung ist für viele unattraktiv, auch die Erlöse fallen meist recht gering aus. Die New York Times setzt daher schon seit längerem auf Native Ads und eröffnet nun ein Sales-Büro in London.

Native Advertising ist das neue und alte Zauberwort bei der New York Times (NYT). Darunter versteht man Werbung, die aufgrund der Aufmachung und Platzierung den Eindruckt erweckt, redaktioneller Inhalt zu sein. Die amerikanische Tageszeitung will weiterhin verstärkt auf dieses Werbeformat setzen und eröffnet dafür ein Sales-Büro in London, berichtet die Süddeutsche Zeitung.

In der britischen Hauptstadt arbeiten vier Mitarbeiter, die "Paid Posts", also native Werbeformate, auf der Website der NYT verkaufen sollen. Die Tageszeitung ist eine der größten englischsprachigen Plattformen und daher für Werbungtreibende attraktiv.

Bislang hat das Blatt in New York 37 Mitarbeiter, die auf dieses Themengebiet spezialisiert sind. Die Anzeigenerlöse im digitalen Bereich beliefen sich im vergangenen Jahr auf 182 Millionen US-Dollar.

Der Wunsch nach Best Practices aus dem Bereich Native Advertising ist in der Branche weiterhin ungebrochen. Das offenbarten die Ergebnisse der im Juni veröffentlichten Studie "Digital Dialog Insights".

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