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Apprupt launcht neues Ad View-Trackingverfahren Ad Visibility im mobilen Web messen

Zur diesjährigen Dmexco launcht apprupt ein neues Ad View-Trackingverfahren, das die Messung der Sichtbarkeit von Werbung im mobilen Web optimieren soll. Werbeanzeigen in mobilen Umfeldern des Vermarkter-Portfolios sollen nun erst ausgeliefert werden, sobald die Fläche für die Werbeeinblendung, der Ad Space, im Smartphone-Screen des Nutzers erscheint.

Der Vorteil des neuen Verfahrens: Jeder mobile View könne nun auch als tatsächlicher Werbemittelkontakt definiert werden. Mobilen Publishern soll die neue apprupt-Technologie ermöglichen, weitere Werbeplatzierungen pro Website-Aufruf für die Tausend-Kontakt-Preis (TKP)-Vermarktung zu nutzen und so auch höhere TKP-Vermarktungserlöse zu generieren. Die Anzeigenauslieferung und ein Billing (Umsätze von Werbeagenturen) erfolgen nur, sobald die jeweilige Werbefläche durch Herunterscrollen im Smartphone-Display des Nutzers erscheint.

"Wir erweitern das Potential mobiler TKP-Vermarktung für Publisher um einen neuen Faktor und können Advertisern komplett valide Klickraten ihrer mobilen Kampagnen liefern", erklärt Jascha Samadi, Geschäftsführer und Gründer von apprupt.

Erste Zahlen zur Visibility von Werbemitteln zeigen apprupt zufolge, dass ein Artikel auf dem Smartphone - insofern er aufgerufen wird - zumeist bis zum Ende gelesen wird: Nach ersten Auswertungen in mobilen Umfeldern von sechs regionalen Tageszeitungen hätte der Vermarkter einen Sichtbarkeitsgrad von Anzeigen, die unterhalb von Artikeln platziert waren, von mehr als 70 Prozent festgestellt.

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