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Zeichnung von Frauentypen

Customer Experience Weibliche Zielgruppe: Wie funktioniert Female Commerce?

Shutterstock/Mary Long
Shutterstock/Mary Long

Dass Frauen eine wichtige Zielgruppe sind, haben Unternehmen längst erkannt - und einige haben sich sogar ausschließlich auf die weibliche Käuferschaft fokussiert. Wie eine gelungene Ansprache der Damen der Schöpfung im E-Commerce gelingt, zeigen vier Best Practices. 

Am 8. März ist Weltfrauentag. Ein guter Zeitpunkt, um das Thema Female Commerce - oder auch "SheCommerce" - genauer unter die Lupe zu nehmen. Dabei handelt es sich um eine Form des E-Commerce, die auf die weibliche Zielgruppe fokussiert ist. Wie diverse Studien belegen, unterscheiden sich die Ansprüche von Frauen, wenn es ums Online-Shopping geht, von denen der Männer in Teilen gravierend.

Und nicht nur das - der weibliche Einfluss in Bezug auf den Warenkorb ist nicht zu unterschätzen. So hat bereits im Jahr 2011 eine Nielsen-Studie belegt, dass 80 Prozent der Konsumentscheidungen von Frauen getroffen werden. Tendenz steigend. 

Und Klischee hin oder her: Was den Kauf von Kleidung - nicht nur der eigenen - angeht, haben Frauen klar die Nase vorn: Eine Studie des Hamburger E-Commerce-Unternehmens Heyconnect, für die über 21.000 Bestellvorgänge auf den Plattformen Otto, Zalando, Amazon und About you untersucht wurden, zeigt, dass mehr als jedes dritte Herren-Bekleidungsstück (36 Prozent) von einer Frau gekauft wird.

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