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Checkliste Attribution YouTube: In drei Schritten zu effizienten Video-Kampagnen

Shutterstock/Kaspars Grinvalds
Shutterstock/Kaspars Grinvalds

Display- und Video-Ads sind aus dem Performance Mix kaum wegzudenken. Wie sich YouTube- und Display-Kampagnen ganzheitlich bewerten lassen und auf Basis dieser Attribution Gebote gesteuert werden können, erklärt Christian Lutterbeck, Head of YouTube Sales DACH.

Aufgrund einiger neuer "Action-Formate" kann YouTube nicht nur die Markenwahrnehmung, sondern auch die Kaufentscheidung beeinflussen. Diesen Einfluss auf den Abverkauf auch messbar zu machen, war lange Zeit kompliziert. Seit kurzem ist es in Google Ads jedoch möglich, den Wert von Display- und YouTube-Kampagnen in der gesamten Customer Journey zu analysieren. Mit einem ausgereiften Attributions- und Messverfahren können dann automatisiert Optimierungen in Bereich Bidding, Targeting und Creative vorgenommen werden. Diese führen langfristig zu Umsatzsteigerungen.

 

Wie Werbetreibende ihre YouTube- und Display-Kampagnen ganzheitlich bewerten und auf Basis dieser Attribution Gebote steuern können, beschreibt Christian Lutterbeck, Head of YouTube Sales DACH, in diesem Gastbeitrag.

Schritt 1: Datenschutzfreundliche Messung

Was man nicht misst, kann man auch nicht steuern. Die steigenden Erwartungen von Nutzer:innen an den Datenschutz im Internet und das Ende der Third-Party-Cookies zwingen Werbetreibende dazu, dass sie für die Messung ihrer digitalen Maßnahmen neue Wege gehen müssen. Aggregierte Messlösungen und Modellierungen werden zur neuen Norm.

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