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Bild.de startet Online-Musik-Angebot

Powered by Ampya Bild.de startet Online-Musik-Angebot

Jetzt geht auch Bild.de unter die Musik-Portale: Am Donnerstag startet die News-Plattform ein neues Musikangebot. Unter dem Namen "Bild Music" will das Flaggschiff von Axel Springer den Nutzern in Kooperation mit dem Streaming-Dienst Ampya von ProSiebenSat.1 künftig mehr als 20 Millionen Musiktitel und fast 60.000 Musikvideos zum On-Demand-Abruf bieten.

Für alle Musik-Freunde gibt es ab Donnerstag ein noch größeres Angebot im Web: Bild.de kooperiert mit dem Streaming-Dienst Ampya und geht unter "Bild Music" mit einem eigenen Angebot an den Start. Im Portfolio sind mehr als 20 Millionen Musiktitel und fast 60.000 Musikvideos zum On-Demand-Abruf. Umsonst ist der Spaß allerdings nicht: Für Bild.de-User ist das Angebot in den ersten 30 Tagen frei, danach kostet es 9,99 Euro im Monat.

Der neue Musik- und Videoplayer wird in das Bild.de-Portal integriert. Bestandteil der Kooperation mit Ampya, einem Dienst von ProSiebenSat.1, sind neben den Musiktiteln- und Videos auch Aktionen zu Videopremieren, Pre-Listenings sowie bei Live-Events. Nutzer von "Bild Music" haben zum Start beispielsweise die Möglichkeit, Karten für ein Exklusiv-Konzert von Lady Gaga zu gewinnen. Bild will mit dem neuen Dienst sein Unterhaltungsangebot ausbauen. Filmfreunde werden bereits unter "Bild Movies" fündig.

Ampya will die Kooperation nutzen, um "Deutschlands führender Anbieter für Musikstreaming zu werden", so Manuel Uhlitzsch, Geschäftsführer Ampya. "Bild Music powered by Ampya ist für uns ein strategischer Meilenstein, um unsere Reichweiten signifikant zu steigern". "Bild Music" ist über die Ampya-App auch als Applikation für iOS und Android in den jeweiligen App-Stores verfügbar. Für die Anmeldung kann der Bild.de-Login genutzt werden.

Doch nicht nur Ampya will den Markt der Online-Musikdienste erobern. Im August brachte Twitter seine Musik-App #music nach Deutschland. Die Anwendung erstellt eine Art "Hitparade" auf Basis der Tweets und Aktivitäten von Nutzern in dem Kurzmitteilungsdienst. Weitere Quellen, die #music nutzt, sind die Streaming-Dienste Spotify und Rdio. 

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