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Auge im Visier

Infografik So beeinflussen Viewability und Verification Programmatic Advertising

Fotolia.com/Sergey Nivens
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Begriffe wie Viewability und Verification spielen gerade im Programmatic Advertising eine wichtige Rolle. Wie das Zusammenspiel genau aussieht, zeigt eine Infografik von MediaMath, RhythmOne und AdAge.

Es sind zwei Begriffe, an denen Advertiser nicht mehr vorbeikommen: Die Viewability gibt die Wahrscheinlichkeit an, dass eine Anzeige von einem Konsumenten gesehen wird. Bei der Ad Verification überprüft ein Anbieter, dass die Anzeige an einer Stelle ausgespielt wurde, an der sie von einem Menschen gesehen wurde
und nicht von einem Roboter.

Wie das Zusammenspiel der beiden im Programmatic Advertising ist, zeigt eine Infografik von MediaMath, RhythmOne und AdAge.

Die Kernergebnisse: Über 80 Prozent von mehr als 450 befragten US-Agenturen, Marketern und Medienunternehmen fordern Ad Verification in irgendeiner Form. Daneben sagen 70,6 Prozent, dass Verification-Anbieter detailliert über die Sichtbarkeit von Impressions informieren. Aber: Nur 32,4 Prozent glauben, dass die Angaben korrekt sind.

Dass Viewability bei der Bewertung von potenziellen Partnern, die Impressions programmatisch erwerben, wichtig ist, meinen 77,2 Prozent der "Heavy Programmatic User". 43 Prozent glauben aber, dass hundertprozentige Viewability in sehr naher Zukunft nicht zu erwarten ist.

Chart Ad Verificiation

AdAge/MediaMath

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