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VZ-Netzwerke öffnen sich

VZ-Netzwerke öffnen sich

Nach Facebook und Xing öffnen sich nun auch die Holtzbrinck-Netzwerke studiVZ, meinVZ und schülerVZ gegenüber externen Entwicklern. Im Rahmen von OpenSocial finden damit auch fremde Applikationen den Weg in die Communities.

Dafür haben die VZ-Netzwerke eine neue Datenschutzlösung entwickelt, die den Nutzern mehr Sicherheit bieten soll. So können die Nutzer für jede Applikation eine eigene Visitenkarte anlegen, worüber sie genau definieren können, welche Informationen an die Anwendung übergeben werden soll.

Markus Berger-de Léon, CEO der VZ-Netzwerke schießt gegen Dauerrivalen Facebook: "Diesen umfassenden Schutz der Privatsphäre bei externen Applikationen bieten nur die VZ-Netzwerke. Auch zukünftig werden wir unsere drei Netzwerke, sowohl durch eigene Funktionen als auch durch Applikationen Dritter, stetig verbessern."

Um die Entwickler zu begeistern, stellen die VZ-Netzwerke nicht nur eine große Nutzergruppe zur Verfügung. Die Entwickler sollen über ein Umsatzbeteiligungsmodell auch Geld verdienen können. Die Vermarktung übernimmt dabei das Unternehmen. Im zweiten Quartal 2010 soll zudem eine Bezahlfunktion kommen, die dann beispielsweise den Handel mit virtuellen Gütern ermöglichen soll.

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