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Last.fm wird zum Aboservice

Last.fm wird zum Aboservice Musik nur über Webseite kostenlos

Schluss mit kostenlosem Musikgenuss. Ab Mitte Februar 2011 führt Last.fm für seinen Musikdienst auf mobilen und Home-Entertainment-Geräten ein kostenpflichtiges Abo ein. Das personalisierbare Radio bleibt auf der Webseite dagegen ein anzeigengestützter, kostenloser Dienst.

Mit dem Übergang in ein Abomodell reduziert Last.fm seine Kosten im Bereich Lizenzgebühren. Diese werden nun durch die Nutzer von mobilen Apps und anderer Unterhaltungselektronik mitgetragen. Nutzer von Windows-7-Phones sowie der Xbox Live in den USA und Großbritannien kommen ebenfalls ohne Gebühren davon. Die Musik- und Konzertempfehlungen, soziale Community-Features und Foren sowie die wiki-gestützten Künstlerseiten bleiben ebenfalls kostenfrei.

"Das anzeigengestützte, für die Hörer kostenlose Modell auf unserer Last.fm-Webseite trägt unsere Online-Radio-Dienste in den USA, Großbritannien und Deutschland. In anderen Märkten und auf dem immer stärker hervortretenden mobilen und Home-Entertainment-Markt ist es nicht praktikabel für uns, ein anzeigengestütztes Radioerlebnis anzubieten", heißt es im Firmenblog von Last.fm.

Die neue Regelung tritt ab 15. Februar 2011 in Kraft. Das Monatsabo für Last.fm wird drei Euro kosten.

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