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SapientNitro entwickelte Social-Media-Plattform "Art Rules"

SapientNitro entwickelte Social-Media-Plattform "Art Rules" Konversation über Kunst

SapientNitro hat für das Institute of Contemporary Arts (ICA) die Social-Media-Plattform "Art Rules" entwickelt. Die Besucher der Website können dort rund ums Thema Moderne Kunst diskutieren. Die Kommentare werden grafisch in einer Blase verbildlicht - je mehr Kommentare in eine Blase hineingeschrieben werden, desto größer wird sie.

Alle, die Moderne Kunst für langweilig und statisch halten, will Sapient Nitro eines Besseren belehren. Die Agentur hat für das Institute of Contemporary Arts (ICA) eine Social-Media-Plattform unter dem Namen "Art Rules" entwickelt. Das digitale Forum bietet weltweiten Austausch über moderne Kunst und will Diskussionen darüber ermöglichen, womit sich zeitgemäße Kunst definiert. Das ICA ist eine Londoner Einrichtung, die berühmt ist für ihre avantgardistischen, oftmals provokanten Ausstellungen und Events.

Der Ansatz der Plattform: Weg vom Statischen, hin zum lebendig-künstlerisch.  Die Homepage besteht aus einer Ansammlung unterschiedlich großer, sich organisch bewegender schwarzer Blasen mit Textinhalten. Jede Blase stellt einen Diskussions-Thread dar mit Anstößen wie "every child is an artist" oder "ART is an anagram of RAT". Die Besucher der Website können nun Kommentare hineinschreiben, die Blase via Facebook, Twitter oder Pinterest teilen oder einfach auf "agree" klicken. Je mehr Kommentare in eine Blase hineingeschrieben werden, desto mehr bläht sie sich auf und schiebt die anderen Blasen wie Bälle zur Seite. Dadurch soll die Diskussion zum visuellen Erlebnis werden und der Besucher anhand der Hierarchie der Blasen erkennen, welches Thema am lebhaftesten debattiert wird. 

Die Kampagne soll die Aufmerksamkeit für moderne Kunst erhöhen und sie an ein größeres Publikum vermitteln. Die neue Plattform will dabei jedem Nutzer die Möglichkeit geben, über Themen wie Welt der Kunst, Film, Architektur, Tanz und andere Kunstformen mitzudiskutieren und die Debatten durch das Teilen der Blasen mit sozialen Netzwerken auf weitere User-Gruppen auszuweiten. "Es geht um nichts Geringeres als die weitreichendste, angesagteste und fesselndste Online-Konversation über Kunst. Denn Kunst war immer an die physische Umgebung von Galerien und Museen gebunden, ohne die Generation der Always-on-Welt zu erreichen", erklärt Malcolm Poynton European Chief Creative Officer bei SapientNitro. 

SapientNitro präsentiert sich in diesem Jahr auch auf der dmexco. Alles rund um die Kreativen auf der Messe gibt's in unserem Agenturen-Special.

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