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Social Commerce intelligent nutzen Kellogg?s öffnet ersten "Tweet-Shop"

So sollte Social Commerce für Consumer-Marken aussehen: Kellogg’s hat in Soho/London den ersten "Tweet Shop" eröffnet. Damit will das Unternehmen den Launch seiner neuesten Special K-Reihe bewerben. Der Clou: Kunden bezahlen die kleinen Kellogg’s-Probepackungen nicht mit echtem Geld, sondern mit einem Tweet, das berichtet der Blog socialcommercetoday (Social Commerce Today):socialcommercetoday.com.

Egal ob mit Meersalz, Balsamico-Essig, Sweet-Chili, Sauerrahm oder Zwiebel-Geschmack: Kellogg’s „verkauft“ seine neueste Special K  Cracker Chips ab sofort auch im „Tweet-Shop“ in London. Bezahlt wird allerdings nicht mit finanzieller Währung, sondern buchstäblich mit sozialer, nämlich mit Tweets.

Der Laden in der Meard Street mitten in Soho bietet eine "try before you buy" Probierzone und ein "community noticeboard". Die "Tweet Wall" gibt den Kunden in Echtzeit einen Überblick, wie der Shop und die neuen Geschmackrichtungen ankommen.Eine intelligente Idee, um die Mundpropaganda via Facebook, Twitter und Co. anzuheizen und die Fans zu Kunden zu machen.

Kim Murray, die erste "Tweet-Shopperin" der Welt:

 Der Tweet-Shop in Soho:

 

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