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Follower-Listen bei Buzz überarbeitet

Google bessert Buzz nach Follower-Listen bei Buzz überarbeitet

Google reagiert auf Feedback aus der Netzgemeinde und nimmt Änderungen bei den Privateinstellungen vor. Buzz-Nutzer können jetzt unter anderem individuell kontrollieren, welche Mitglieder aus ihrem Adressbuch ihnen auf dem sozialen Netzwerk folgen dürfen.

Statt des automatischen Follow-Systems, bei dem alle Kontakte aus dem Gmail-Adressbuch als Buzz-Freunde übernommen wurden, gibt es nun für Nutzer die Möglichkeit, selbst auszuwählen, welche Kontakte auf Buzz folgen dürfen. Außerdem wird Usern angezeigt, welche der Kontakte bereits über ein öffentliches Profil auf Buzz verfügen.

Darüber hinaus wurden die Gmail-Einstellungen um eine Buzz-Sektion erweitert. Somit können Nutzer, die zumeist über Gmail das soziale Netzwerk ansteuern, direkt von der Gmail-Seite die Buzz-Einstellungen erreichen.

Nach Angaben im Gmail-Blog sind seit dem Launch von Buzz bereits neun Millionen Beiträge über das soziale Netzwerk erstellt worden.

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