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Erste Eindrücke vom browser-basierten Spotify

Erste Eindrücke vom browser-basierten Spotify Eigene Musik auf jedem PC

Spotify will sein Angebot noch zugänglicher machen. Als Browser-Version könnte dies gelingen, wie erste Einblicke in das noch nicht öffentliche Testkonto hoffen lassen. Möglicherweise steckt Spotify dabei noch mehr Ressourcen aus der kurz vor dem Abschluss stehenden Finanzierungsrunde in das Projekt.

Für Nutzer soll die browser-basierte Spotify-Neuentwicklung keine großen Umstellungsschwierigkeiten bedeuten: Die Browser-Version funktioniert im wesentlichen wie die Desktop-Software von Spotify, berichtet Techcrunch. Die Navigation in der auf Flash gebauten Browser-Version verläuft ähnlich wie in der App über sich herausschiebende Fenster.

Größere Buttons machen das Ansteuern von Suche, Neuigkeiten, Radio und Playlisten übersichtlich. Außerdem soll die Live-Anzeige größer erscheinen, so dass das An- und Ausklicken von Songs einfacher werde. Lediglich die Musikvorschau, die die weitere Reihenfolge der zu spielenden Lieder anzeigt, fehle noch in der browser-basierten Version von Spotify.

Darüber hinaus wurde bekannt, dass die fünfte Finanzierungsrunde des Musikdiensts jetzt kurz vor dem erfolgreichen Abschluss stehe. Dabei soll Spotify eine Kapitalspritze von rund 100 Millionen US-Dollar einfahren, mit der das Unternehmen auf eine Bewertung von drei Milliarden US-Dollar kommen würde. Als Hauptfinanzier sei die Investmentbank Goldman Sachs dabei, so Techcrunch.

Erste Nachrichten über die bevorstehende Finanzierungsrunde waren vor vier Tagen durchgesickert. An dem Neuanfang als Browser-Version bastelt Spotify bereits seit September 2012.

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