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Dezente Promoted Pins

Dezente Promoted Pins Erste Anzeigen auf Pinterest

Und los geht's mit der Monetarisierung: Pinterest startet die ersten Displayanzeigen in seinem Netzwerk. Diese fügen sich nahtlos in das Design der virtuellen Pinnwand ein und zeigen ihre Werbebotschaft erst beim Mouse-Over.

Pinterest-Chef Ben Silberman hatte den Nutzern der virtuellen Pinnwand versprochen, die Werbeeinblendungen werden dezent bleiben. Der erste Eindruck ist bestätigt dies: Wie normale Pins erscheinen die so genannten Promoted Pins mit einem Foto, der darunter stehenden Unterschrift und der Quelle als Link im Nutzer-Feed. Das Techblog hat jetzt erste Promoted Pins auf Pinterest entdeckt.

Nur ein kleiner Hinweis in dünner grauer Schrift unter dem Beitrag weist die Nutzer darauf hin, dass es sich bei dem Post um eine Werbeeinblendung handelt. Fährt der Nutzer mit dem Mauszeiger über das daneben stehende Informations-Symbol, erscheinen im automatisch aufklappenden Fenster mehr Infos. Wer sich noch intensiver über den jeweiligen Werbebeitrag informieren will, wird über eine Schaltfläche weitergeleitet.

Pinterest hatte Mitte September 2013 angekündigt, sich sein Angebot versilbern lassen zu wollen. Um Nutzerprotesten zuvorzukommen, hatte das Unternehmen aber bereits damals betont, man wolle die Anzeigen behutsam in das Design der Pinnwand einfügen und gleichzeitig deutlich kennzeichnen. Seit Monaten bemüht sich Pinterest bereits um kommerzielle Nutzer seines Dienstes. Unter anderem hatte die virtuelle Pinnwand unternehmensfreundlichere Pins eingeführt.

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