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Bezahlschranke Abschreckung für die Leser

Seit dem 12. Dezember gibt es auf der Homepage von "Die Welt" eine Bezahlschranke für journalistische Inhalte. Damit folgt der Axel-Springer-Verlag dem Vorbild von "New York Times" und "Hamburger Abendblatt". Unsere Leser halten das für keine gute Idee.

In einer nichtrepräsentativen Umfrage mit 176 Teilnehmern wollten wir von unseren Lesern wissen, ob sie Bezahlschranken für journalistische Angebote für eine gute Idee halten. Die überwiegende Mehrheit von 56 Prozent (entspricht 96 Stimmen) ist allerdings der Meinung, mit kostenpflichtigen Inhalten schreckt man viele Leser eher ab. 26 Prozent (entspricht 45 Stimmen) glauben, dass Qualität nun mal ihren Preis hat – frei nach dem Motto "Was nichts kostet, ist auch nichts wert". Und 19 Prozent (33 Stimmen) wären gerne bereit, für journalistische Inhalte zu bezahlen, wenn sie dafür vor Werbung verschont blieben.

 

Wenn auch Sie noch abstimmen wollen - hier geht es zur Umfrage.

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