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Condé Nast vermarktet eigene Seiten

Condé Nast vermarktet eigene Seiten Gemeinsamer Anzeigenverkauf

Der Verlag Condé Nast bündelt seine Print- und Digitalvermarktung und kümmert sich ab Januar selbst um die Websites von Glamour, GQ, Myself und Vogue. Bislang hatte Spiegel Quality Channel die Vermarktung übernommen.

"Niemand kann unsere hochprofilierten Medienmarken besser und glaubwürdiger vertreten als wir selbst", sagt Moritz von Laffert, Geschäftsführer von Condé Nast Deutschland gegenüber . Durch die wachsenden Onlineerlöse lohne sich ein eigenes Team, das der Verlag von sechs auf 14 Mitarbeiter erweitern wolle. Dazu komme, dass auch Werbetreibende und Mediaagenturen eine Vermittlung aus einer Hand erwarteten. Ziel sei es, den Anteil des digital erwirtschafteten Umsatz von einer einstelligen auf eine zweistellige Rate zu steigern.

Condé Nast baut auch sein Onlineangebot ständig aus: Seit Juni setzt der Verlag die Videoplattform Kyte für die Onlinemarken Vogue.com, GQ.com und Glamour.de ein.

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