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Unabhängig vom Vermarkter Buchungstool für Homepage-Takeovers

Das Brand‐X‐Site‐Ad für die Deutsche Post AG

Vivaki

Das Brand‐X‐Site‐Ad für die Deutsche Post AG

Vivaki

Newcast hat ein Tool entwickelt, das das Sonderwerbeformat Homepage-Takeover standardisiert und vermarkterübergreifend buchbar machen soll. Erster Kunde für das Brand‐X‐Site‐Ad ist die Deutsche Post.

Die Digitalagentur Newcast hat ein neues Tool entwickelt, das sich an Werbekunden richtet, die das Anzeigenformat "Homepage-Takeover" buchen wollen. Mithilfe des neuen "Brand‐X‐Site‐Ad" soll dieses Sonderwerbeformat künftig standardisiert und vermarkterübergreifend gebucht werden können. Eine Festplatzierung ist nicht vorgegeben.

Homepage-Takeovers kommen im Display-Advertising vor allem für Branding-Kampagnen zum Einsatz. Sie können für jede Marke individuell inszeniert und verändert werden. Für den User sieht es so aus, als würde die Homepage sich verändern, zum Beispiel aufrollen. So soll der Werbebotschaft der Kunden maximaler Raum gegeben werden. Erst wenn die Werbebotschaft zuende ist oder der Nutzer auf den "Schließen"-Button klickt, verschwindet die Werbeform wieder und gibt den Blick auf die gewohnte Homepage frei.

"Um solche aufwändigen Homepage‐Events zu realisieren, mussten Agenturen bisher auf vermarkterspezifische Lösungen zurückgreifen und Tagesfestplatzierungen buchen", erklärt Ingo Kahnt, Senior Managing Partner Newcast. Die neue Lösung soll nun für geringeren Aufwand sorgen und somit kosteneffizienter für Kunden sein.

Zum Einsatz kommt das "Brand‐X‐Site‐Ad" für bestehende Kunden der Agenturen Newcast, Performics, Optimedia, Zenith und der Starcom MediaVest Group. Das erste Unternehmen dabei ist die Deutsche Post AG. Die Lösung wurde für die WM‐Spiel‐Kampagne "Tor für Deutschland" genutzt; das Werbeformat, das sich über die Homepage legte, wurde dabei großflächig zum Spielfeld und die User konnte bei einem Gewinnspiel teilnehmen.

Wie sich die Fußball-Weltmeisterschaft auf den Internet-Traffic auswirkt, zeigt eine Messung von intelliAd: Zum Achtelfinale-Spiel und dem 2:1 -Sieg für Deutschland ging der Traffic demnach um 19 Prozent zurück.

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