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Customer Journey Fünf Tipps zum digitalen Kundenerlebnis: So optimieren Retailer Conversion Rates

Shutterstock/Olivier Le Moal
Shutterstock/Olivier Le Moal

Landing Page, UX Design, Content: Marc Bohnes, Product Management Director bei Optimizely, verrät im Gastbeitrag, wie Händler die Optimierungsmöglichkeiten für die verschiedenen Kanäle identifizieren und diese Erkenntnisse gewinnbringend nutzen können.

In der heutigen, immer schnelllebigeren Zeit stehen Retailer und Unternehmen vor neuen Herausforderungen – allen voran, wenn es darum geht, Kunden zu begeistern und sich dauerhaft von ihren Wettbewerbern abzuheben. Damit Interessenten zu Kunden und Kunden im Idealfall zu Markenbotschaftern werden, braucht es dazu vor allem eines: aussagekräftige digitale Erlebnisse.

 

Mit den fünf folgenden Tipps können Retailer und Unternehmen individuelle Kundenerlebnisse schaffen und so ihre Conversion Rates dauerhaft steigern. Dazu zählt nicht nur die Optimierung von Landing Pages, UX Design und Content, sondern auch die Berücksichtigung jedes einzelnen Touchpoints entlang der Customer Journey. 



1. Das richtige Mindset

Je mehr getestet wird, desto besser – das gilt auch für das Thema Conversion-Rate-Optimierung. Allerdings braucht es dafür eine umfassende Strategie, um ein echtes Verständnis für die Kunden zu erlangen und diese Erkenntnisse gewinnbringend einzusetzen. Natürlich gibt es viele Wege, Conversions kurzfristig zu steigern, allerdings ist fraglich, ob die dafür notwendigen Maßnahmen tatsächlich wertvolle Kunden anziehen und diese binden. Anstatt also kurzfristig Umsätze zu steigern, sollte die Conversion-Rate-Optimierung jeden Aspekt der Customer Journey berücksichtigen und langfristig angelegt sein.  

 

Je mehr Unternehmen also in die durchschnittliche Lifetime Value eines Kunden investieren – sei es nun in die lebenslange Interaktion mit einer Marke oder ein definierter Zeitraum von 60 bis 90 Tagen nach dem Kauf, desto früher macht sich der positive Effekt in Form von zufriedenen Bewertungen oder Mundpropaganda bemerkbar. Zudem müssen Unternehmen mit dieser Strategie keine zusätzlichen Kosten für die Gewinnung von Kunden einkalkulieren, die zwar höchstwahrscheinlich einen Einkauf tätigen, aber nicht wiederkommen.

 

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