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Supply Chain
Logistik
21.04.2022
Logistik
21.04.2022

Lieferkettenprobleme So lassen sich resiliente Supply Chains realisieren

Shutterstock/TMLsPhotoG
Shutterstock/TMLsPhotoG

Die globalen Märkte werden auch in Zukunft von starken Unsicherheiten geprägt sein. Sowohl die Sortimente als auch die Distributionslogistik müssen sich dem New Normal anpassen. Benjamin Rettinger, Gründer des Start-ups WLDOHO, teilt seine Learnings. 

Lange Zeit funktionierten internationale Supply Chains weitgehend problemlos. Doch die jüngste Vergangenheit hat vor Augen geführt, wie fragil Lieferketten in Wirklichkeit sind. Insbesondere für E-Commerce Start-ups und KMU hatten Unterbrechungen und Verzögerungen im Warennachschub schwerwiegende Konsequenzen. Denn anders als etablierte Mittelständler oder große Konzerne verfügen diese in aller Regel aber nicht über eine Finanzdecke, die derartige Situationen über längere Zeit auffangen kann.

Auch das E-Commerce Start-up WLDOHO war betroffen. Co-Gründer und Benjamin Rettinger teilt im folgenden Gastbeitrag seine Learnings:

 

Mit unserem Start-up WLDOHO bieten wir nachhaltige Rasierhobel und Rasur-Zubehör an. Wie viele Unternehmen erhalten wir einen bedeutsamen Teil unserer Produkte auf dem Seeweg aus Asien. Während der Corona-Krise konnte das voraussichtliche Lieferdatum kaum noch zuverlässig prognostiziert werden. Wann ein Schiff tatsächlich ablegen würde, war völlig unklar. Hinzu kam eine deutlich längere Reisezeit der Schiffe. Ware, die wir im Juni bestellten, erhielten wir erst im Oktober.

Fatale Lieferverzögerungen

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