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Logistik
11.03.2020
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11.03.2020

Marktübersicht Paketboxen Paketkästen: Wie sinnvoll sind die alternativen Zustelllösungen?

shutterstock.com/Oleksiy Mark
shutterstock.com/Oleksiy Mark

Paketkästen für Einfamilienhäuser haben es schwer am Markt. Die Branche setzt lieber auf Paketkasten-Anlagen für Mehrfamilienhäuser und öffentlich zugängliche Paketautomaten. Und einige Logistk-Platzhirsche verhindern auch bessere Lösungen.

Mehr als 3,5 Milliarden Sendungen stellten die Paket-, Kurier- und ­Expressdienste 2018 in Deutschland zu. Bis zum Jahr 2023 soll die Paketmenge auf über 4,4 Milliarden jährlich anwachsen, so eine Prognose des Bundesverbands Paket und Expresslogistik (BIEK). Wie diese Menge bewältigt werden soll, ist unklar. Schon jetzt arbeiten die Versanddienstleister am Rande ihrer Kapazitäten.

Obwohl die Branche händeringend nach praktikablen Lösungen für die letzte Meile sucht, ist die Lieferung per Drohne oder Roboter derzeit eher unrealistisch. Noch ist es der Normalfall, dass Pakete durch menschliche Zusteller ausgeliefert werden - und die haben ein Problem, wenn sie den Empfänger bei der Zustellung nicht antreffen.

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