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Ikea
Der Name Ikea ist ein Akronym und setzt sich aus Anfangsbuchstaben von Ingvar Kamprad, des elterlichen Bauernhofs Elmtaryd und des Dorfes Agunnaryd, in dem der Gründer aufgewachsen ist, zusammen.
Zu Beginn konnte man bei Ikea noch keine Möbel erwerben. Verkauft wurden zunächst nur Kugelschreiber, Bilderrahmen oder Tischdecken. Erst 1947 wurden auch Möbel in das Sortiment aufgenommen. Das erste vollumfängliche Ikea-Möbelhaus öffnete 1958 seine Pforten in Älmhult.
Neben den 424 Stores, die in 52 verschiedenen Ländern stehen (Stand 2018), verkauft der Möbel-Händler auch online. In vielen verschiedenen Ländern können Kunden ihre Möbel und Dekorationsartikel auch im Netz ordern und sich bequem nach Hause liefern lassen.
Dennoch setzt Ikea seinen Fokus auf das stationäre Einkaufserlebnis und bietet seinen Kunden immer wieder neue Erlebnisse vor Ort. Für Familien gibt es in einigen Einrichtungshäusern das "Småland", in dem Mitarbeiter die Kinder der Kunden beaufsichtigen, während diese einkaufen. Auch durch die integrierten Restaurants und kleine Serviceleistungen wie beispielsweise die kostenlose Mitnahme von Bleistiften, wird versucht, Kunden zu binden.
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