Start-up vorgestellt 03.10.2019, 10:31 Uhr

Tangany bindet Unternehmen an die Blockchain an

Mit seinem "Wallet as a Service" bindet das Münchner Start-up Tangany Unternehmen an die Blockchain an und will damit die Technologie in Deutschland stärken.
(Quelle: shutterstock.com/SunnyStudio)
Die Lösung des Start-ups Tangany bindet Unternehmen an eine existierende Blockchain an und eröffnet ihnen damit die Möglichkeit, mit der neuen Technologie zu arbeiten - ganz ohne Vorkenntnisse und sofort startklar. "Blockchain ist letztendlich nur eine Datenbank. Und wie jede Datenbank ­gehört auch die Blockchain in den Hintergrund", erklärt Tangany-Mitgründer Martin Kreitmair.
Martin Kreitmair hat Tangany mit zwei Partnern 2018 gegründet.
Quelle: Tangany
Dank "Wallet as a Service" könne jedes Unternehmen, das sichere Prozesse zum Beispiel für Finanztransaktionen oder auch zum digitalen Unterzeichnen von Verträgen abwickeln möchte, von der Nutzung dieser zukunftsträchtigen Technologie profitieren. Darüber hinaus biete Tangany auch Blockchain as a Service an und entwickle ­eigene Blockchains für seine Kunden.
Seit der Gründung 2018 ist Tangany selbstfinanziert, konnte sich als hochinnovatives Start-up mehrere staatliche Förderungen in Höhe von 180.000 Euro sichern und ­befindet sich seit Juli 2019 in der Seed-Runde, um schneller wachsen zu können.



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