Zehn Tipps für ein einträgliches Weihnachtsgeschäft

Geschenkejäger, Socken und Klingeling


6. Hoch vom Regal, da komm ich her: Maximieren Sie Ihr Lager
Ein ausverkaufter Artikel sorgt vor Weihnachten immer für schlechte Stimmung. Voller Vorfreude klickt sich der Kunde auf Ihren Shop - und kann den Artikel dann doch nicht bestellen. Zurück bleibt Enttäuschung. Ein negatives Gefühl. Sorgen Sie dafür, dass das nicht passiert. Idealerweise dadurch, dass Sie ohne Probleme immer direkt liefern können. Die Information, dass der gewünschte Artikel am 7. Januar wieder lieferbar ist, interessiert auf der Suche nach einem Geschenk nicht.

7. Alle Jahre wieder Socken: Wie steht es um Ihr Retouren-Management?
Auch das gehört zum Weihnachtsgeschäft: Kunden kaufen voller Überzeugung ein Produkt bei Ihnen ein - doch der Beschenkte möchte es trotzdem direkt nach Weihnachten umtauschen oder zurückgeben. Überlegen Sie, ob Sie besondere Rückgabe- /Umtauschbedingungen zu Weihnachten anbieten können. Frist-Verlängerungen, Umtausch-Aktionen bis Ende Dezember, versandkostenfreie Nachbestellungen oder ähnliches.
8. Kling, Hotline, klingelingeling: Service, Service und nochmal Service
Geschenkejäger haben selten die Zeit, unbestimmte Stunden oder Tage auf eine Antwort zu warten. Kümmern Sie sich darum, dass alle Anfragen möglichst zeitnah und immer innerhalb einer klar kommunizierten Frist beantwortet werden können. Dazu muss einerseits das Service-Team die entsprechenden Ressourcen bieten - andererseits lohnt es sich auch, die häufigsten Fragen klipp und klar im Shop zu beantworten, um den Aufwand so klein wie möglich zu halten. Mit unklaren Aussagen im Netz sorgen Sie für abspringende Kunden und höhere Service-Aufwände.

9. Ihr Kunden kommet, o kommet doch all: Rühren Sie die Werbetrommel
Auch wenn zu Weihnachten kaum ein Kunde zum Einkaufen animiert werden muss, ist es doch unerlässlich, für Ihren Shop zu werben. Denn schließlich sollen die Kunden ja bei Ihnen kaufen und nicht beim Wettbewerber. Kümmern Sie sich darum, dass Sie in Ihren Zielgruppen vor Weihnachten sichtbar sind. Sowohl in sozialen Medien als auch auf allen anderen Kommunikations-Wegen. Zeigen Sie Ihre Produkte auf schönen Bildern in Instagram oder Pinterest - und nutzen Sie die viralen Effekte. Auch Adventskalender oder vorweihnachtliche Rabatt-Aktionen können Sie gut in den sozialen Medien publik machen.  
10. …und: Denken Sie auch an das eigene Weihnachtsfest
Wie steht es um Ihre eigenen Geschenke? Ein Verkäufer, der selbst nicht weiß, wo ihm der Kopf steht und wie er die ganzen Geschenke noch vor Weihnachten besorgen soll, wird seinen Kunden kaum ein gutes Gefühl vermitteln können. Ein zufriedener und souveräner Verkäufer dagegen sorgt immer auch für zufriedene Kunden. 

Jeder vierte Euro, der im Internet ausgegeben wird, rollt in den letzten Wochen vor Heiligabend über den virtuellen Ladentisch. Was die Webshopper damit anstellen, hat Gutscheine.de ermittelt.





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