Updates bei der visuellen Suche 18.09.2019, 10:11 Uhr

Pinterest bringt Produkt-Pins in die Suchergebnisse

Pinterest schraubt an seiner visuellen Suche. Mehr als 2,5 Milliarden Objekte sind im Such-Tool der virtuellen Pinnwand jetzt identifizierbar. Kaufbare Produkt-Pins machen das Shoppen direkt aus der Suche heraus einfacher.
(Quelle: shutterstock.com/rvlsoft)
Pinterest nimmt Änderungen an seiner visuellen Suche vor. So können die Nutzer der virtuellen Pinnwand jetzt Fotos aufnehmen oder Bilder direkt aus ihrer Fotogralerie hochladen, um sie als Suchobjekt in Pinterests Suchfunktion "Lens" zu verwenden. Auch der Gegenschluss funktioniert: Fotos können von Lens aus abgespeichert, in Pins verwandelt und auf den Pinnwänden der Nutzer abgelegt werden.
In der Praxis bedeutet das, dass offline aufgenommene Fotos von Lens erkannt werden und das Suchfeature dann ähnliche Produkte anzeigt. Auch innerhalb eines Pins kann Lens einzelne Gegenständen suchen und Empfehlungen für verwandte Inhalte identifizieren. 
Interessant zum Shoppen: Bei Mode- oder Home-Inhalten können die Nutzer mit Hilfe von Lens auf ein bestimmtes Produkt oder Objekt zoomen. Dann werden sogenannte Produkt-Pins sichtbar, die den aktuellem Preis, Informationen zum Lagerbestand und einen direkten Link zum Check-out auf der Website des Händlers enthalten.
Die Updates sind für Android bereits freigegeben und sollen für iOS in einigen Wochen verfügbar sein, so das Unternehmen in der Ankündigung.
In Deutschland hat Pinterest 12 Millionen Unique User pro Monat. Mehr als 3,8 Millionen Pins werden allein hierzulande tagtäglich abgespeichert.



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