Für weitere Versender 26.09.2017, 09:33 Uhr

DPD weitet Lebensmittel-Versand "DPD Food" aus

DPD öffnet seinen Lieferdienst für frische Lebensmittel "DPD Food" für weitere Kunden. Bisher konnten nur ausgewählte Versender den Expressversand von frischen Lebensmitteln mit stundengenauer Zustellung in Anspruch nehmen.
Der Lieferservice für frische Lebensmittel "DPD Food" weitet seinen Service für weitere Versender aus.
(Quelle: DPD)
Mit "DPD Food" hat der Lieferdienst DPD ein Angebot für den Expressversand von frischen Lebensmitteln mit stundengenauer Zustellung in ganz Deutschland ins Leben gerufen. Bisher lieferte "DPD Food" unter anderem für HelloFresh, MyTime sowie Gourmondo frische Waren aus. Ab sofort können den Service aber auch andere Marktteilnehmer in Anspruch nehmen.
"Wir sind davon überzeugt, dass wir uns mit DPD Food in einem Markt etablieren können, der in den nächsten Jahren ein enormes Wachstum entfalten wird. Daher konzentrieren wir uns bewusst nicht nur auf Ballungsräume, sondern setzen auf eine flächendeckende Versorgung von Empfängern in ganz Deutschland", sagt Andreas Reß, Geschäftsführer Sales und Customer Service bei DPD Deutschland.

"DPD Food" setzt auf passive Kühlung

Bei der Zustellung der verderblichen Produkte setzt "DPD Food" aufgrund der kurzen Lieferdauer auf eine passive Kühlung. Das bedeutet, dass die Waren in normalen Lieferfahrzeugen mit Hilfe von Kühlakkus gekühlt werden. Bei einer aktiven Kühlung würden die Produkte mittels Kühlfahrzeugen transportiert werden.
Für unterschiedliche Lebensmittelkategorien bietet "DPD Food" eine garantierte Express-Zustellung am nächsten Werktag an, wahlweise auch eine garantierte Zustellung bis 12 Uhr am nächsten Werktag. Durch den sogenannten Predict Service wird der Nutzer am Tag vor der Zustellung per SMS oder Mail darüber informiert, dass die Ware auf dem Weg zu ihm ist. Am Liefertag selbst wird die Zustellprognose dann auf eine Stunde präzisiert. Im Laufe der Lieferung soll sich laut DPD die Prognose sogar auf ein Zeitfenster von etwa 30 Minuten verkürzen.
Falls der Kunde bei der Zustellung nicht zu Hause ist, kann über die App oder die Plattform paketnavigator.de ein Abstell-Okay erteilt werden. Dann wird die Sendung an einem Wunschort für den Online-Shopper hinterlegt, beispielsweise in der Garage. In Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Deutsche Tafel bietet DPD seinen Kunden zudem an, nicht zustellbare Lebensmittel-Pakete einer gemeinnützigen Verwendung zur Verfügung zu stellen. Denn "ein Rücktransport zum Versender ist bei verderblichen Waren in den wenigsten Fällen sinnvoll", erklärt Reß.




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