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11.08.2009, 12:22 Uhr

eBay zwingt Händler zu kostenlosem Versand

Das Onlineauktionshaus eBay verpflichtet zum 19. Oktober Händler dazu, ihre Artikel, die in den Medienkategorien angeboten werden, kostenlos zu versenden. Damit müssen die Händler künftig die Versandkosten in den Verkaufspreis einrechnen und höhere Startpreise angeben.
eBay zwingt Händler zu kostenlosem Versand
Bislang musste der kostenlose Versand nur in bestimmten Unterkategorien der Bereiche Audio & HiFi, Foto & Camcorder, Computer, TV, Video & Elektronik, Handy & Organizer, PC- & Videospiele angeboten werden. Jetzt gilt dies auch für alle anderen Kategorien. Durch diese Maßnahme will eBay höhere Einnahmen aus den Einstellungspreisen und den Gebühren erzielen. Zudem wird ebenfalls im Oktober, wie bereits früher angekündigt, der Status "Verkäufer mit Top-Bewertung" eingeführt.
Um die Servicequalität von Verkäufern besser darzustellen, bekommen niedrige Bewertungen in den detaillierten Verkäuferbewertungen ein höheres Gewicht. Schlechte Bewertungen wirken sich danach stärker auf die Anzeige in den Ergebnislisten aus. Für die Sortierung der beliebtesten Artikel sollen künftig die Seitenaufrufe ins Verhältnis zu den aktuellen Verkaufen gesetzt werden.
Gut für Händler: Eine effizientere Vorgehensweise soll die Meldung und Klärung von Problemen mit Käufern ab Ende September vereinfachen und somit schneller machen. In bestimmten Kategorien sollen künftig kostenlose Bilderpakete und XXL-Photos zur Verfügung stehen. Auch das "Galerie Plus"-Bild soll für die Kategorien "Kleidung & Accessoires", "Garten", "Haushaltsgeräte", "Heimwerker" und "Möbel & Garten" billiger werden.
Ein Leitfaden soll Händlern helfen, sich auf die kommenden Neuerungen einzustellen.



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