Angebotsvergleich für Gebrauchtes im Web 18.12.2013, 12:11 Uhr

Bonavendi ermittelt Preise für Second-Hand-Kauf

Bislang verglich Bonavendi nur die Ankaufpreise von Second-Hand-Artikeln, jetzt ermittelt das Portal zudem die besten Preise für Kaufangebote. Denn auch dort gibt es große Abweichungen. Passend dazu hat das Start-up seiner Webseite ein Facelift verpasst.
Das Preisvergleichsportal Bonavendi ermittelt neben den Ankaufpreisen nun auch die Kaufpreise von Second-Hand-Artikeln. Nutzer haben so die Möglichkeit, die Angebote für gebrauchte Artikel bei mehr als 40 sogenannten Recommerce-Portalen zu vergleichen.
"Für uns war das ein logischer Schritt. Auch viele unserer User haben es uns nahegelegt, denn nicht nur bei den Ankaufpreisen, sondern auch bei den Kaufpreisen sind Abweichungen um den Faktor zwei bis drei keine Seltenheit", sagt Bonavendi-Geschäftsführer Florian Forster. "Unsere User können jetzt mit wenigen Klicks von zu Hause aus gebrauchte Artikel wie zum Beispiel Bücher zum niedrigsten Preis kaufen und zum höchsten Preis wieder verkaufen."
Mit der Erweiterung auf Kaufangebote hat das 2012 gegründete Münchner Start-up auch seine Webseite überarbeitet. Dabei war es das Ziel, die Preissuche für die Nutzer zu vereinfachen. Das Layout der neuen Website passt sich nun außerdem automatisch auf die Bildgröße des jeweiligen Endgerätes an und soll so ein einheitliches Nutzererlebnis auf Smartphone, Tablet oder PC ermöglichen. User können die Artikel auch per App mit dem Barcodescanner einlesen.
Mit blumigen Namen wie Rebelle.de, Galmloop.com oder Kirondo.de setzen sich Second-Hand-Start-ups im Internet ganz bewusst vom verstaubten Image des Gebrauchtwarenladens um die Ecke ab. INTERNET WORLD Business zeigt, wie im Web gebrauchte Mode mit Glamour verbunden wird.



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