E-Commerce-Trends 27.02.2020, 06:30 Uhr

Wayfair streicht in Berlin 90 Stellen

Wayfair spart am Personal, Zalando steigt ins Luxusmodesegment ein, About You hat keine Angst vor dem Coronavirus, während PayPal bereits darunter leidet, Bacardi profitiert von Amazon und Etsy verdonnert Händler zu Zwangswerbung.
(Quelle: Shutterstock / Vasin Lee)

- NEWS -

Wayfair spart in Berlin am Personal: Seit 2012 hat der US-Internet-Möbelgigant Wayfair auch ein Büro in Berlin. Zuletzt arbeiteten im "Haus des Berliner Verlages" am Alexanderplatz rund 1.000 Mitarbeiter. Jetzt plant das Unternehmen nach Informationen der "Berliner Morgenpost" wegen "Effizienzsteigerungen" den Abbau von fast jeder zehnten Stelle an dem Standort. >>>Morgenpost.de
Zalando wächst auf 6,5 Milliarden Euro Umsatz: Der Berliner Modeversender hat die Geschäftszahlen für 2019 veröffentlicht. Demnach hat Zalando im abgelaufenen Geschäftsjahr seinen Umsatz um 1,1 Milliarden Euro auf 6,5 Milliarden Euro gesteigert. Das entspricht einem Umsatzplus von 20 Prozent. Die DACH-Umsätze stiegen um 16,6 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro.  Zudem erweitert der Modehändler sein Premiumangebot und steigt in den Markt für Luxusmode ein. >>>Internetworld.de
About You rechnet nicht mit großen Auswirkungen des Corona-Virus: About-You-Gründer Tarek Müller ist zuversichtlich, dass der Modeversender die Krise durch den Corona-Virus gut überstehen wird. Sein Unternehmen sei mit 1.500 Lieferanten sehr breit aufgestellt, sehr viele davon seien überhaupt nicht betroffen, sagt er im OMR-Podcast. Vertikale Anbieter haben, die fast nur in China produzieren, würden aber sehr wohl Probleme bekommen, so seine Prognose. >>>OMR.com
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