E-Commerce-Trends 24.03.2020, 06:48 Uhr

USA: Amazon verschiebt Versand nicht lebensnotwendiger Produkte

Marken wie Stihl und Wesco drücken während der Corona-Krise beim Online-Direktvertrieb aufs Gas, bei der Bestseller-Gruppe gibt es schon Corona-bedingte Entlassungen und Amazon priorisiert jetzt auch in den USA lebensnotwendige Produkte.
(Quelle: Shutterstock / Vasin Lee)

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Umbau bei S.Oliver: Claus-Dietrich Lahrs, ehemals Chef von Hugo Boss, will den eigenen Einzelhandel stärken sowie das Online-Geschäft und die Internationalisierung vorantreiben. Im Zuge des Umbaus ist eine Verschlankung der Zentrale in Rottendorf bei Würzburg vorgesehen, durch die rund 170 Mitarbeiter ihren Job verlieren. >>>manager-magazin.de
Stihl launcht Online-Shop: Angesichts der Corona-Krise und den damit verbundenen Einschränkungen im stationären Einzelhandel hat Stihl entschieden, den Start seines Online-Shops vorzuziehen. Seit 23. März können nahezu alle Produkte des Gartengeräteherstellers online bestellt und nach Hause geliefert werden. >>>Baumarktmanager.de
Wesco forciert den Online-Handel: Auch der Haushaltswarenhersteller Wesco setzt als Reaktion auf den Corona-bedingten Shutdown nun auf den Online-Handel. Neben dem eigenen Online-Shop in Deutschland will das Unternehmen mit einem relaunchten Wesco-Online-Shop in den Niederlanden das Geschäft ankurbeln. Weitere Wesco-Online-Shops sollen dann nach und nach in den skandinavischen Ländern hinzukommen. Allerdings ist heute schon absehbar, dass die verstärkten Online-Tätigkeiten die Einbußen im stationären Handel nicht so auffangen können, dass Kurzarbeit unvermeidbar wäre. >>>Westfalenpost
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