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Diese fünf Trends sind 2020 im E-Commerce wichtig

Anzeige: Der E-Commerce ist stetigem Wandel unterworfen. Durch technische Innovationen entstehen laufend neue Trends, die die Möglichkeiten des E-Commerce erweitern. Um hier am Ball zu bleiben, sollten Marketer in 2020 folgende fünf Trends im Blick behalten.
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(Quelle: Canto)
  1. Virtual Reality weiter im Aufwärtstrend

    Virtual Reality wird auch weiterhin im E-Commerce ein zu berücksichtigender Trend sein. Es soll dem Kunden ein einmaliges Einkaufserlebnis durch virtuelle Interaktion geboten werden. E-Commerce Anbieter müssen sich an die neue Materie herantrauen und überlegen, inwiefern sie VR in ihre Strategie implementieren können, um den Erwartungen der Kunden gerecht zu werden. IKEA hat es vorgemacht. Nun ziehen die Bekleidungs- und die Beauty-Industrie nach und machen zum Beispiel Anproben virtuell möglich.

  2. Datensilos aufbrechen und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit stärken

    Neben dem Schaffen der technischen Infrastruktur, ist ein Umdenken organisatorischer Art in Unternehmen von Nöten. Oftmals scheitern Digitalisierungsmaßnahmen nicht an der Technik, sondern an mangelnder interner Kommunikation und Organisation. Daher gilt es Abteilungsgrenzen zu lösen, Datensilos aufzubrechen und erhobene Daten unternehmensweit nutzbar zu machen. Digital-Asset-Management-Systeme (DAM-Systeme) bieten dafür eine vereinheitlichte und zusammenhängende Datenbasis aller wichtigen Mediendaten des Unternehmens wie Bild-, Audio- und Text-Dateien.   

  3. Meta-Plattformen für mehr Transparenz in Tool-Vielfalt

    Die Fülle an verfügbaren Tools im Marketing ist groß. Im E-Commerce werden heutzutage Newsletter-Programme, Produktinformationssysteme (PIM-Systeme) Content-Management-Systeme (CMS-Systeme), Bildbearbeitungs-Software und vieles mehr genutzt, um den Arbeitsalltag zu erleichtern. Diese Tools gilt es intelligent miteinander zu verknüpfen. Der Trend geht hier zu Meta-Tools, um den Überblick zu behalten. Digital-Asset-Management-Systeme bringen durch Schnittstellen zu CMS, PIM und Grafikprogrammen Struktur in das Tool-Chaos. Gleichzeitig bieten Sie unterschiedlichen Nutzern den Zugang zu essenziellen Dateien wie Bildern und Videos. Dank der Integration eines DAM und dem Meta-Ansatz werden Bilddateien beim Austausch auf allen angeschlossenen Systemen automatisch aktualisiert. Ein entsprechendes Nutzer-Management stellt sicher, dass dies immer nur von autorisierter Stelle geschieht. 

  4. Kampagnen-Bausteine für stringente CI-Umsetzung in der On- und Offline-Welt

    Immer mehr E-Commerce-Unternehmen treten aus der reinen Online-Welt heraus und verbinden diese mit der Offline-Welt. Dabei müssen gewisse Hürden überwunden werden, denn Kunden bewegen sich nicht nur eindimensional in einer dieser Welten. Es geht darum, sie über alle Kanäle hinweg zu erreichen. Wichtig ist hierbei ein einheitlicher Markenauftritt. Unternehmen sollten daher in Kampagnen-Bausteinen denken, die flexibel und immer markenkonform für jeden Touchpoint in der Online und Offline-Kommunikation eingesetzt werden können. Digital-Asset-Managemente können dabei alle beteiligten Akteure unterstützen. So lassen sich Kampagnen aus einem Guss erstellen. 

  5. Customer Centricity- von der Pflicht zur Kür

    In den letzten Jahren waren Big Data und Künstliche Intelligenz immer wieder wichtige Themen der Digitalbranche. Gerade im E-Commerce sind gewonnene Daten zum Nutzerverhalten wichtig, da sie für alle Abteilungen Rückschlüsse auf zukünftige Entwicklungen zulassen und das Potenzial haben alle Maßnahmen kundenzentrierter auszurichten. Besonders im E-Commerce geht damit die Personalisierung von Werbemaßnahmen und der Kundenansprache einher. Ziel muss es sein, den Nutzer möglichst persönlich anzusprechen und mit einem individuell zugeschnittenen Angebot zu erreichen.
Insgesamt wird die Landschaft der E-Commerce Unternehmen immer größer. Um auf dem Markt bestehen zu können, wird es für Unternehmen essenziell sich von der Masse abzuheben. Der dynamische Markt im E-Commerce lebt von Innovationen und digitalen Technologien, die die Entwicklung deutlich prägen werden. 
Wenn du und dein Team die Digital-Asset-Management-Lösung Canto testen möchtest, steht auf www.canto.de eine kostenlose 30-tätige Trial-Version zur Verfügung.
Über Canto
Canto wurde 1990 gegründet und gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Digital-Asset-Management-Software (DAM) und -Dienstleistungen. Das Unternehmen zählt rund 800 Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie mehr als 2.500 Kunden weltweit, darunter u. a. Mitsubishi Electric Cooling & Heating, United Airlines und K+S IT-Services GmbH. Canto mit Hauptsitz in Berlin und Niederlassungen in Gießen sowie San Francisco ist über ein Partnernetzwerk weltweit vertreten.
Weitere Informationen unter: http://www.canto.com/de/.
 
Über Amelie Timm
Amelie Timm ist European Marketing Team Lead bei Canto, einem der weltweit führenden Anbieter von Software und Dienstleistungen für Digital Asset Management (DAM). Zuvor war Amelie Timm für das Marketing beim Start-up Gpredictive, ein Software-Dienstleister für Kundenprognosen, in Hamburg verantwortlich.
Quelle: Canto