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Sechs Mythen über Spryker

Spryker ist das New Kid on the Block der E-Commerce-Systeme. Es wird angetrieben von den Erkenntnissen vergangener E-Commerce-Generationen sowie vom Bewusstsein, dass verschiedene Herausforderungen heute grundlegend anders gelöst werden müssen, als es von bestehenden Playern vorgelebt wird.
Logo Spryker
(Quelle: Spryker)
Ein derartiges “Aufbegehren” gegen den Status Quo wird von der Allgemeinheit meist skeptisch bewertet und es kommt zu diversen Bewertungen und Interpretationen der eigenen Aussagen. Wie so oft kommt es dabei zur Bildung diverser Mythen rund um das Produkt. Es wird Zeit, diese Mythen genauer zu betrachten und größtenteils zu entzaubern!
Doch wer bin ich eigentlich? Mein Name ist Michael Türk und ich darf die wilde Fahrt an Bord von Spryker nun seit zwei Monaten aktiv miterleben und mitgestalten. Zuvor war ich über 10 Jahre in mehr als 150 unterschiedlichen E-Commerce-Projekten auf Agenturseite tätig. Ich habe dabei verschiedene Systeme sehr detailliert kennengelernt und diverse Vergleiche unterschiedlicher Systeme für Kunden angefertigt. Meine Aufgabe bei Spryker ist natürlich immer noch sehr nah an den Bedürfnissen und Vorstellungen verschiedener Kunden, Partner und sonstiger Marktbegleiter angelehnt.
Spryker wird als Produkt, aber auch bzgl. der damit verbundenen Methodik durchweg positiv wahrgenommen. Trotzdem werde ich immer wieder mit sehr verblüffenden Vorstellungen und Einschätzungen zu Spryker überrascht. Ich möchte in diesem Beitrag meine aktuellen Favorites aus dem Land der Urban Legends rund um Spryker teilen.

Mythos Nr. 1: Spryker ist doch ein E-Commerce-Framework und ich muss damit ja erst alles selbst bauen, oder?

Ein Software-Framework stellt eine generische Basis, ein Gerüst für die Entwicklung von Softwareprodukten dar. Ein E-Commerce-Framework würde also bspw. diverse Komponenten mitbringen, um das große Ganze müsste man sich als Entwickler selbst kümmern. Legt man diesen Begriff weit genug aus, trifft dies auf jedes Onlineshop-System zu, da keines dieser Systeme in der Lage ist, die spezifischen Prozesse eines Unternehmens direkt umzusetzen. Es muss immer Hand angelegt werden.
Spryker allerdings bietet deutlich mehr als ein Framework. Als Betriebssystem für Commerce bietet es diverse Prozesse, Daten und Benutzeroberflächen für diverse Standard-Anwendungsfälle out-of-the-box. Einzelne Fähigkeiten (bei Spryker sogenannte Capabilities) werden dabei in Form von mehr als 160 Modulen angeboten, die unabhängig voneinander genutzt werden können. Es gibt bspw. Module für Produkte, Kategorien, Landing Pages, den Warenkorb, den Checkout, Discounts, Zahlungsanbindungen, Order Management-Prozesse, Lagerverwaltung usw.
(Quelle: Spryker)
Möchte ein Shopbetreiber einen Onlineshop nach aktuellem Stand der Technik anbieten, kann er dies in Rekordzeit und auf höchstem Niveau tun, indem er den Demo-Shop kopiert und an sein Corporate Design anpasst. Faktisch war der Demoshop der Ausgangspunkt für viele Projekte unserer Kunden.
In der Regel möchte man jedoch nur selten den Standard abbilden, da das eigene Geschäft eben nicht dem Standard entspricht. Außerdem könnte man sich damit keine Alleinstellungsmerkmale erarbeiten. In der Praxis nutzen unsere Kunden nur die Module, die sie effektiv benötigen. Module mit  nicht benötigten Funktionen werden einfach weggelassen, was auf lange Sicht die Wartbarkeit aus Ausbaufähigkeit von Spryker gegenüber Standardsystemen deutlich erhöht. Eigene Module können Core-Module ersetzen, indem sie die gleichen APIs mit abweichenden Prozessen und Daten anbieten. Dies sollte in einem Projekt schrittweise passieren, um schnell beginnen zu können und sich sich anschließend sukzessive zur optimalen Lösung vorzuarbeiten.
Im Gegenteil zur Aussage bietet Spryker im Übrigen einige exklusive Features, die für jeden Betreiber sehr interessant sind. Spryker erlaubt es bspw. Kategorien auf Basis von Benutzerverhalten oder der Bestellhistorie personalisiert auszuliefern, ohne dabei auf blitzschnelle Reaktionszeiten verzichten zu müssen. Als weiteres Beispiel können die Möglichkeiten im Bereich Order Management genannt werden: Während dieser Prozess nach Absetzen einer Bestellung bei den meisten Systemen stark vernachlässigt wird, stellt Spryker eine Engine für die einfache Modellierung komplexer Prozesse in der Bestellabwicklung zur Verfügung.
Spryker bietet also deutlich mehr als ein herkömmliches Framework. Man muss ganz sicher nicht beim Urschleim anfangen, wenn man sein eigenes E-Commerce-Projekt umsetzen möchte. Im Gegensatz zu diversen anderen Plattformen hat man jedoch freie Hand bei der Gestaltung - wenn man die Funktionalität individualisieren möchte, kann man dies ohne Einschränkung tun.
Ergo: Frei nach dem bekannten Swingerclub Motto “alles kann, nichts muss” lässt Spryker den Kunden entscheiden, was er frei programmieren möchte.

Mythos Nr. 2:  Spryker hat doch gar keine Benutzeroberfläche.

Ein Shop ohne Benutzeroberfläche? Gemäß verschiedener Gerüchte macht Spryker dies möglich. Je nach Quelle wurde dabei darauf hingewiesen, dass Spryker ohne fertiges Kunden-Frontend ausgeliefert wird oder kein Administrationsinterface anbietet.
Onlineshops ohne Frontend hört sich zunächst ziemlich sinnfrei an. Einige Use Cases im E-Commerce kommen aber sicherlich ohne herkömmliches Web-Frontend aus. Beispiele hierfür wären native Apps, Voice-Skills, Blockchain-Anwendungen oder IoT-Applikationen. Realistischerweise machen klassische webbasierte Onlineshops aber immer noch einen großen Teil der E-Commerce-Landschaft aus.
E-Commerce-Systeme ohne Backend sind durchaus denkbar. In diesen Szenarien würden alle notwendigen Informationen aus anderen Systemen automatisch eingespeist: Produktdaten würden dann aus dem PIM, Kundendaten aus dem CRM, Inhalte aus einem CMS bezogen, Bestellungen direkt an das ERP übertragen. Für jede Domäne bestünde dann eine einzige Quelle der Wahrheit. In der Realität sind viele der eingebundenen Systeme jedoch nicht in der Lage, die gestiegenen Anforderungen des kundenzentrierten Zeitalters im E-Commerce adäquat abzubilden, bspw. weil die Produktdaten nicht ausreichend detailliert sind oder die Reaktionsgeschwindigkeit der Systeme nicht ausreicht.
Spryker bietet sowohl ein herkömmliches Shop-Frontend als auch ein ein Interface zur Shop-Verwaltung an. Die Plattform besteht per se aus mehreren Einzelanwendungen:
(1) Das Spryker Commerce OS bildet ein mächtiges Backend, welches die Abbildung diverser Prozesse in der Geschäftslogik erlaubt. Die Plattform enthält auch ein normales Web-Interface, um Daten, bspw. Produkte, Kunden oder Bestellungen, medienneutral zu verwalten. Werden Teile der Daten extern eingespeist, erleichtert das Backend die Überprüfung der eingespeisten Daten.
Ein Backend anzubieten entspricht darüber hinaus aber auch wieder eher dem agilen Gedanken: Statt bereits im Initialprojekt eine Vielzahl von externen Systemen integrieren zu wollen, lohnt es sich oft, nur die nötigsten Austauschprozesse sofort umzusetzen. Das Backend gibt dann Aufschluss über die weiteren Informationen.
(2) Auf der anderen Seite stehen unterschiedliche Apps, welche potentiellen Kunden unterschiedliche Frontends zur Nutzung der Fähigkeiten des Commerce OS erlauben. Ein herkömmlicher Onlineshop ist dabei nur ein mögliches Frontend, aber mit der “Onlineshop” App steht ein vollständiges Shop-Frontend zur Verfügung.
(Quelle: Spryker)
Ergo: Spryker hat Benutzeroberflächen, wenn man sie braucht.

Mythos Nr. 3: Spryker ist nur für ganz spezielle Anwendungsfälle geeignet.

Die Theorie ist relativ einfach: Standard-Anwendungsfälle lassen sich am einfachsten durch Standardsoftware abbilden. So weit, so gut. Allerdings stellt sich relativ schnell die Frage, wer den Standard für E-Commerce-Systeme festlegt. Die unangenehme Antwort: die Nutzer der jeweiligen Plattform, potentielle Kunden. Aber daraus folgen nur mehr Fragen: Wie finden kaufwillige Kunden auf meine Seite? Was suchen sie, wie suchen sie und wie kann ich sie am besten bedienen? Wieso sollten sich Kunden an den Shop erinnern? Wie sollte man mit dieser vollkommen austauschbaren Plattform nachhaltige Kundenbeziehungen aufbauen können?
Ich denke, ein Schluss liegt nahe: Es gibt eigentlich keinen Standard-Anwendungsfall. Je nach Positionierung hat jeder Plattformbetreiber unterschiedliche Kunden und somit unterschiedliche Anforderungen. Eine One-fits-All-Lösung erweist sich dabei schnell als schlechter Kompromiss für alle.
(Quelle: Spryker)
Aber zurück zum eigentlichen Mythos: Könnte man mit Spryker einen 0815-Onlineshop bauen, wenn man das unbedingt möchte? Sicher. Wie oben bereits beschrieben kann man den Spryker Demoshop prinzipiell in der vorliegenden Form installieren, grob der Corporate Identity anpassen, Produkte ins System laden und loslegen. Dann hätte man einen herkömmlichen Onlineshop am Start und wäre weit entfernt von einem “ganz speziellen” Anwendungsfall.
In den Gesprächen mit Managern verschiedener E-Commerce-Projekte habe ich oft den Eindruck, dass die Ambitionen aufgrund diverser Erfahrungen in IT und E-Commerce in letzter Zeit eher zurückgefahren werden. Man sollte doch zunächst mal den Standard beherrschen, bevor man sich an das Besondere heran traut. Es ist nicht an der Zeit, seine eigenen Ansprüche zurückzufahren. Im Gegenteil: Es ist an der Zeit, schleunigst der Beste darin zu werden, die eigenen Kunden zu bedienen.
(Quelle: Spryker)
Dementsprechend wird andersrum ein Schuh draus: Sehr wohl beherrscht Spryker den Standard. Im Gegensatz zu diversen anderen Systemen erlaubt Spryker jedoch, aus den Standardprozessen auszubrechen und spezifische USPs bis zu ganz eigenen Geschäftsmodellen herauszuarbeiten.
Ergo: Spryker ist in der Tat für die besonderen Fälle gedacht. Wir sehen das wie der berühmte Florian Heinemann. Entweder man entscheidet sich für 100% Kundenfokus und entsprechende Investitionen in IT, Personal und Daten, oder man entscheidet sich für das sichere Ausscheiden aus dem Markt.

Mythos Nr. 4: Spryker ist nur eine sinnvolle Option, wenn man auf der grünen Wiese beginnen kann

Auf der grünen Wiese beginnen zu können, ist immer eine schöne Ausgangssituation für ein Projektteam, weil man sehr schnell Fortschritte im Vergleich zum Status Quo erzielen kann. Aber im Jahre 2017 ist E-Commerce kein außergewöhnlicher Case mehr. Die Projekte, die auf einem leeren Blatt komplett frei gestaltet werden können, sind rar gesät. Oftmals liegen sogar bereits Shop-Applikationen der zweiten oder dritten Generation in Unternehmen vor.
Müssen diese also prinzipiell verworfen werden, bevor man sinnvoll mit Spryker arbeiten kann? Natürlich nicht. In diesen Situationen stellt sich zunächst die Frage, wie man unter Einsatz seiner verfügbaren Ressourcen den maximalen zusätzlichen Nutzen schaffen kann. Wenn der B2C-Onlineshop gute Umsätze generiert und damit seinen primären Zweck erfüllt, ergibt es oftmals mehr Sinn, diesen weiterlaufen zu lassen und alternative Kanäle zu erschließen.
Vielleicht erreiche ich über dedizierten B2B-Kanal neue Kundengruppen oder bediene explizit andere Ländermärkte, die sowieso abweichende Anforderungen mitbringen können. Damit generiert das Unternehmen neue Erfahrungen und Ideen, während es gleichzeitig weiteres Wachstum mit neuem Umsatz finanziert.
(Quelle: Spryker)
Alternativ kann man darüber nachdenken, ob man nicht bestimmte Bestandteile der bestehenden Applikationen ersetzen oder erweitern kann. Oftmals bestehen in Applikationen bereits sehr gute Katalogpräsentationen, aber es gibt noch keine Möglichkeiten, Produkte effektiv online einzukaufen. Dann könnte Spryker den Warenkorb, den Checkout und die Anbindung an das Fulfillment der Bestellung anbieten, ohne die bestehende Lösung ablösen zu müssen. Diese Möglichkeiten ergeben sich wiederum aus der stärkeren Modularität der Lösung, die eine Fokussierung auf bestimmte Anwendungsbestandteile und Prozesse erlauben.
Ergo: Grüne Wiese kann jeder. Spryker funktioniert auch sehr gut in Brownfield Umgebungen.

Mythos Nr. 5: Spryker kann ich nur mit einem großen internen Entwicklerteam einsetzen.

Entwickler sind die Rockstars des Internets. Sie sind zu einer begehrten Ressource für diverse Unternehmen geworden. Wir sind stolz darauf, bei Spryker eines der begabtesten Entwicklerteams zu haben, dass wir kennen. Dementsprechend hoch setzen wir die Ansprüche an unser Produkt. Das Resultat unserer Arbeit bedeutet für Entwickler in Projekten eine schnelle Einarbeitung, hochgradig testbaren, skalierbaren Code und hohe Produktivität während des gesamten Lebenszyklus des Systems.
(Quelle: Spryker)
In Deutschland gibt es wie überall in der Welt eine Vielzahl von Dienstleistern und Agenturen, die auf E-Commerce spezialisiert sind. Spryker konnte in seiner noch jungen Historie bereits eine Vielzahl dieser Dienstleister als Partner für sich gewinnen, weil Spryker eine Möglichkeit bietet, die eigenen wertvollen Entwickler-Ressourcen effizienter einzusetzen und erfolgreiche Kundenprojekte umzusetzen. Von diesen Entwicklerressourcen profitieren unsere Kunden genauso wie von deren strategischen Beratung oder Services im Design oder Online-Marketing.
Trotzdem sollten E-Commerce-Betreiber mit wachsendem Engagement im E-Commerce darüber nachdenken, wie sie wertvolle Entwicklerkapazitäten für das eigene Unternehmen gewinnen können. Digitale Services nehmen einen immer größeren Stellenwert in der Wertschöpfung von Unternehmen ein. Optimalerweise wird dabei die Grundlast intern getragen, während schwankende Arbeitsaufwände in Form von ausgelagerten Projekten an externe Dienstleister vergeben werden.
Ergo: Ist also ein großes internes Entwicklerteam ein Muss? Nein. Für ambitionierte E-Commerce-Projekte sind eigene Entwicklerteams jedoch ein großer Wettbewerbsvorteil. Externe Alternativen stellen natürlich aber immer eine Option dar.

Mythos Nr. 6: Spryker lohnt sich nicht bei Projektbudgets von unter 500.000,00 EUR.

Erfolgreiche Projekte im Web und besonders im E-Commerce müssen agil realisiert werden. Es geht darum, klein in Form eines Minimum Viable Products (MVP) zu beginnen, dabei Wert zu schaffen und neue Erfahrungen zu sammeln. Anschließend nutzt man dieses MVP als Fundament, um die User Experience des Kunden sukzessive zu verbessern.
Dieses Vorgehen sorgt für eine gleichzeitige Optimierung verschiedenster Business-Vektoren wie Time-to-Market und Kosteneffizienz sowie für eine sinkende Wahrscheinlichkeit von Fehlschlägen. Außerdem haben nur Projekte mit überschaubaren Investitionskosten jemals die Möglichkeit, jemals einen adäquaten Return of Investment zu generieren.
(Quelle: Spryker)
Spryker ist all-in mit agiler Vorgehensweise. Unserer Meinung nach ist es intelligenter zehn kleine Wetten in Form einzelner implementierter Use Cases einzugehen als eine große. Durch intelligente Kombination von sicheren und experimentellen Wetten garantiert man die wirtschaftliche Absicherung von Projekten mit großen Lern- und Hebeleffekten, die wiederum in neuen Wetten resultieren können.
In diesem Zusammenhang empfehlen wir unseren Kunden in der Regel, ein schlagfertiges internes oder externes Team von 3-4 Personen zusammenzustellen und einen MVP innerhalb von 100 Kalendertagen von Kickoff bis Launch durchzuführen. Ein solche Projekt hätte maximal 300 Entwicklertage zur Verfügung. Die Anzahl der in diesem Rahmen realisierbaren Use Cases wären durchaus beschränkt. Man könnte dabei sicher nicht die eierlegende Wollmilchsau umsetzen, die Millionenbeträge verschlingt. Dementsprechend ist es zentral, sich auf die Use Cases zu konzentrieren, die den maximalen erwarteten Kundennutzen und damit ggf. auch Ertrag erwirtschaften.
Es geht aus unserer Sicht explizit nicht darum, die Hundertste Kopie eines austauschbaren Onlineshops mit Responsive Webdesign zu sein. Es geht darum darüber nachzudenken, wie man seine Kunden optimal erreicht, wie man sie perfekt bedient und durch besonders guten Service in Erinnerung bleibt. Dazu braucht es explizit keine Projekte von mehreren Arbeitsjahren, sondern die Fähigkeit, sich und seine Lösung kontinuierlich zu hinterfragen und zu verbessern. Dementsprechend der Aussage des Mythos sind wir der Überzeugung, dass Spryker ganz besonders auch für kleine, sehr fokussierte Projekte geeignet ist.
Ergo: Auch wenn es sich an dieser Stelle wiederholt. “Alles kann, nichts muss.”

Interessiert? Was nun?

Nachdem ich hoffentlich die eine oder andere Aussage über Spryker ins Land der Urban Legends verbannen konnte, stellt sich die Frage, wie Sie die nächsten Schritte mit Spryker auf dem Weg in eine goldene Zukunft des E-Commerce beschreiten könnten?
Zunächst lohnt sich immer ein Blick auf unsere Repositories auf Github. Dort finden Sie den gesamten Code aller Spryker Core Module als Quelltext frei verfügbar. Lassen Sie Ihre Entwickler einen Blick auf den Code werfen. Wir sind überzeugt, dass Sie positives Feedback zur Lösung geben werden. In diesem Zusammen finden Sie auch viele weiterführende Informationen im Rahmen unserer Spryker Academy.
Darüber hinaus präsentieren wir Ihnen die Lösung sehr gern persönlich vor Ort oder per Webinar. Im Rahmen dessen diskutieren wir auch sehr gern mögliche Einsatzgebiete oder Szenarien für Ihr Unternehmen. Kurzfristig treffen Sie uns auch auf der zentralen Branchenmesse der Branche dmexco. Informieren Sie sich unter https://spryker.com/dmexco17/ und vereinbaren Sie einen persönlichen Termin vor Ort oder meldet euch bei mir michael@spryker.com.
Tel: +49 (30) 2084983 50