Rabatt-Freitag 28.11.2016, 10:30 Uhr

So lief der Black Friday auf Amazon

Eigenen Rekord übertroffen: Amazon hat bereits am Freitagvormittag seinen Umsatzrekord geknackt. Bis 12 Uhr sind mehr als 1,4 Millionen Produkte auf dem Online-Marktplatz verkauft worden.
(Quelle: Shutterstock.com/ Twin Design)
Noch am Black Friday selbst verkündete Amazon Deutschland, dass es der erfolgreichste Freitagvormittag aller Zeiten für den E-Commerce-Riesen gewesen sei. Am 25. November 2016 sind bis 12 Uhr bei Amazon mehr als 1,4 Millionen Produkte verkauft worden. Damit ist der Rekord aus dem Vorjahr geknackt worden.

Der Cyber Monday von Amazon

Der heutige Cyber Monday stellt das Finale der gesamten Cyber Monday Woche (21. bis zum 18. November) dar. Den Online-Shoppern sollen heute nochmals über 4.000 Angebote zur Verfügung gestellt werden.
Zwischen 6:00 Uhr und 20:15 Uhr bietet der Online-Händler den Usern noch Angebote im fünf-Minuten-Takt an. Zusätzlich gibt es ausgewählte Produkte als Angebote des Tages, die jeweils ab Mitternacht für 24 Stunden erhältlich sind - solange der Vorrat reicht.

Keine bezahlten Rezensionen mehr

Allerdings gibt es aktuell beim E-Commerce-Riesen nicht nur positive Nachrichten. Amazon schlägt sich seit geraumer Zeit mit Problemen im Bereich der Rezensionen herum. Um es besser in den Griff zu kriegen, hat Amazon in Deutschland Bewertungen zu Produkten verboten, die dem Rezensenten kostenlos überlassen oder gar gegen ein Entgelt abgegeben wurden. In diesem Zusammenhang hat Amazon seine Richtlinien zur Abgabe einer Kundenrezension überarbeitet. In den neuen Regelungen heißt es:
"Wir erlauben keine Rezensionen oder 'Hilfreich'-Bewertungen von Rezensionen, die gegen Entgelt in jeglicher Art erstellt worden sind. Dies beinhaltet unter anderem Bezahlung (in Form von Geld oder Geschenkgutscheinen), Bonus-Inhalte, Ermöglichen der Teilnahme an einem Wettbewerb oder Gewinnspiel, Rabatte für zukünftige Einkäufe, zusätzliche Produkte oder andere Geschenke."
Bereits im Juni startete Amazon eine Offensive gegen Fake-Bewertungen und Gefälligkeitsrezensionen: Seitdem zieht der Online-Marktplatz nicht mehr nur die Verfasser von Fake-Bewertungen und Webseiten zur Rechenschaft, sondern auch die Händler selbst.




Das könnte Sie auch interessieren