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Infrastruktur

Informationen zur Datenanalyse D2C-Tech: Daten als Basis für den erfolgreichen Direktvertrieb

Shutterstock/ZinetroN
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Daten bilden die Grundlage neuer Geschäftsmodelle, gerade im D2C-Vertrieb. Doch welche Daten sind damit überhaupt gemeint? Und welche Informationen bringen im modernen Commerce echte Vorteile?

Von Christopher Möhle, Managing Director bei der Berliner Digitalagentur Turbine Kreuzberg

Im ersten und zweitenTeil der Serie zum erfolgreichen D2C-Vertrieb ging es um veränderte Geschäftsmodelle sowie IT- und Dateninfrastukturen beim Aufbau eines erfolgreichen Direktvertriebs ein. Im folgenden Artikel wird erklärt, welche Informationen zur Datenanalyse und -verarbeitung notwendig sind.

 

Daten bilden die Grundlage neuer Geschäftsmodelle - doch welche Daten sind damit überhaupt gemeint? Und welche Informationen bringen im modernen Commerce echte Vorteile? Im Prinzip haben sich die Daten, die im E-Commerce gesammelt und verarbeitet werden, in den vergangenen Jahren nicht maßgeblich verändert. Wichtig sind Konsumdaten der Käufer, Profildaten sowie Informationen zu dem Nutzerverhalten auf der Plattform, beispielsweise welche Produkte sie wie lange betrachten, wie sie dorthin gelangen oder wann sie abspringen. Immer relevanter werden anonymisierte Daten von Drittanbietern (etwa für das Marketing), Nutzerprofile für das Targeting sowie vermehrt Ortungsdaten oder Nutzungsdaten, die bei der Verwendung von Produkten selbst anfallen und direkt von ihnen geteilt werden.

 

Nutzenstiftende Daten werden also bereits seit einer Weile erhoben, wurden jedoch lange nicht optimal genutzt. Das ändert sich rasant: Daten werden zunehmend ausgewertet und die Informationen für besseres Marketing, Services oder neue Geschäftsmodelle genutzt. Dabei spielt die richtige IT-Infrastruktur eine maßgebliche Rolle. Denn die anfallende Datenmenge ist in der Regel so groß, dass diese nicht mehr von Menschen verarbeitet werden kann. Dafür gibt es eine stetig wachsende Anzahl an AI-basierter Software für verschiedene Anwendungsfälle von unterschiedlichsten Anbietern, um die richtigen Schlussfolgerungen aus den gewonnenen Informationen zu ziehen. Dazu gehören Plattformen wie Emarsys - inzwischen Teil der Marketing-Suite von SAP - oder die intelligente Suche Algolia.

Je größer der Traffic, desto aussagekräftiger die Analysen

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