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Digitalisierte Schallzahnbürsten Wie Playbrush an Oral-B und Philips vorbei ein Ökosystem für Zahnhygiene aufbaut

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Rund 50.000 Nutzer putzten 2020 mehr als 10,8 Millionen Minuten ihre Zähne mit Playbrush-Produkten. Die Abos für Wechselbürstenköpfe und Zahnzusatzleistungen legten im Jahresvergleich um 32 Prozent zu. Playbrush-Gründer Paul Varga erklärt die Stellschrauben des Erfolgs.

Das Start-up Playbrush hat aus einer simplen Zahnbürste ein smartes Geschäftsmodell gemacht. Die digitalisierten Schallzahnbürsten für Kinder und Erwachsene geben über Machine-Learning-Algorithmen Feedback zur Zahnhygiene. Kindern steht ein ganzes Ökosystem an 15 Spielen zur Verfügung, die das richtige Zähneputzen vermitteln. Und auch Erwachsene können über die App genau nachvollziehen, wo sie ihre Zähne geputzt haben, wie oft und wie lange wie putzen und wie viel Druck sie verwenden oder mit welcher Geschwindigkeit sie ihre Zähne schrubben. Wer will, kann seine eigene Putz-Performance sogar mit anderen Nutzern vergleichen.

Als Gründer Paul Varga seine Idee entwickelte, waren smarte Zahnbürsten ein Novum, das den Leuten erst einmal erklärt werden musste. "Wir haben jede Art von Kanal, die es gibt, im Großen und Kleinen zunächst ausprobiert", erinnert sich der Gründer. Zum Start präsentierte das Start-up seine Idee auf Events, Shows und Kongressen, um sich Feedback von den Zuschauern einzuholen.

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